The National Times - Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus

Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus


Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus
Formerra und Evonik bauen Vertriebspartnerschaft für Werkstoffe im Gesundheitswesen weiter aus

Mit der Vereinbarung wird der Zugang zu Evoniks Medizinprodukten der Marke CARE in den USA und Kanada erweitert

Textgröße ändern:

ROMEOVILLE, ILLINOIS / ACCESS Newswire / 2. Februar 2026 / Formerra, ein führendes Vertriebsunternehmen für Hochleistungswerkstoffe, hat heute eine erweiterte Vertriebsvereinbarung bekannt gegeben, mit der Evoniks Werkstoffe für das Gesundheitswesen der Marke CARE in das medizinische Portfolio von Formerra eingebunden werden. Die Vereinbarung umfasst den Vertrieb in den Vereinigten Staaten und Kanada und schafft neue Zugangspunkte für Hochleistungspolyamide, die in essenziellen Bereichen der Gesundheitsversorgung zum Einsatz kommen.

Die Expansionsinitiative startet diese Woche auf der Fachmesse MD&M West 2026 und unterstreicht das Bekenntnis beider Unternehmen zur Unterstützung des Gesundheitssektors mit leistungsstarken Werkstoffen, reaktionsschnellen Dienstleistungen und einer kontinuierlichen Versorgung. Sie baut zudem auf der zweijährigen Partnerschaft der beiden Unternehmen auf, in deren Rahmen die Evonik-Produktfamilien VESTAMID® und TROGAMID® in das Sortiment der technischen Werkstoffe von Formerra aufgenommen wurden.

Mit dieser Erweiterung wird Formerra die Medizinprodukte von Evonik unterstützen, die für die Handhabung von Flüssigkeiten, die Verabreichung von Medikamenten, Diagnosesysteme, Teile chirurgischer Instrumente, Gehäuse medizinischer Geräte, Komponenten mit kurzfristigem Körperkontakt (

Zu den wichtigsten medizinischen Werkstoffen gehören:

  • VESTAMID® Care ML PA12

  • VESTAMID® Care ME PEBA Elastomer

  • TROGAMID® Care MX mikrokristalline PA

„Unsere Kunden im Gesundheitswesen vertrauen auf eine stabile Versorgung, auf erstklassige Unterstützung im regulatorischen Bereich und auf Materialien, die unter anspruchsvollen Bedingungen funktionieren", so Steve Harmon, Director of Key Accounts bei Formerra. „Die Healthcare-Produkte von Evonik punkten durch den Mix aus Langlebigkeit, gleichbleibender Verarbeitbarkeit und der Hilfestellung bei der Dokumentation, die von Medizinprodukteherstellern benötigt werden. Dank dieser Expansion können wir die technischen Ressourcen und die Materialpipeline für jene Teams stärken, die Geräte bzw. Produkte der nächsten Generation entwickeln."

„Der Umstand, dass Formerra in der Lage ist, die gesamte Lieferkette im medizinischen Bereich - von Designunternehmen über Compoundierer bis hin zu Erstausrüstern von Medizinprodukten - mit technischer Präzision und erstklassiger Logistik zu bedienen, und außerdem bereits eine Erfolgsbilanz im industriellen Bereich vorweisen kann, machte diese Erweiterung um Polyamid-12-Produkte der Marke CARE zu einem logischen Schritt", so Basker Lalgudi, Business Manager of Global Medical Devices von Evonik. „Dank dem fachlichen Knowhow und Fokus der Firma im Gesundheitswesen können Kunden unsere Materialien vertrauensvoll für eine Reihe kritischer Anwendungen auswählen und einsetzen."

Durch die Aufnahme von Evoniks medizinischen Werkstoffen der Marke CARE wird Formerra seinen Kunden eine bewährte Reihe von Polyamidlösungen anbieten können, die regulatorische Anforderungen und Designvorgaben erfüllen und über einen langen Zeitraum zuverlässig sind. Das Team von Formerra bietet Beratung bei der Materialauswahl, Unterstützung bei der Verarbeitung sowie regionale Lieferkettenbereitschaft, um Erstausrüster und Formteilhersteller bei der rascheren Abwicklung ihrer Produktentwicklungsprozesse zu helfen.

Formerra wird vom 3. bis 5. Februar 2026 auf der MD&M West in Anaheim, Kalifornien, am Stand 2266 ausstellen.

Wichtigste Fakten:

  • Formerra wird den Vertrieb von Evoniks Healthcare-Produkten der Marke CARE in den Vereinigten Staaten und Kanada übernehmen.

  • Die Materialien umfassen Healthcare-Typen aus den Produktfamilien VESTAMID® L, VESTAMID® E und TROGAMID® CX sowie ausgewiesene nachhaltige Produktvarianten.

  • Die Vereinbarung stärkt Formerras Portfolio im medizinischen Bereich und erweitert den Support des Unternehmens in den Bereichen Flüssigkeitsmanagement, Diagnostik, Wearables und Gerätegehäuse.

  • Formerra bietet Unterstützung bei der Anwendung sowie bei der Erstellung von Zulassungsunterlagen und stellt die Kontinuität in der Lieferkette für Kunden aus dem medizinischen Bereich sicher.

Über Formerra

Formerra ist ein anerkanntes Vertriebsunternehmen für technische Materialien, das die weltweit führenden Hersteller von Polymeren mit Tausenden von Erstausrüstern und Markeninhabern in den Bereichen Gesundheitswesen, Konsumgüter, Industrie und Mobilität verbindet. Das Unternehmen verfügt über technische und kaufmännische Kompetenzen und kombiniert in einzigartiger Weise ein breit gefächertes Portfolio mit einer starken Lieferkette, Branchenkenntnissen, Service, erstklassigen E-Commerce-Kenntnissen und Einfallsreichtum. Das erfahrene Team von Formerra unterstützt Kunden aus verschiedensten Branchen bei der Planung, Auswahl, Verarbeitung und Entwicklung neuer und verbesserter Produkte, mit denen mehr Leistung, Produktivität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit möglich wird. Weitere Details finden Sie unter www.formerra.com.

Über Evonik

Evonik geht mit seiner Kombination aus Innovationskraft und führender Kompetenz im Technikbereich über die Grenzen der Chemie hinaus. Das weltweit tätige Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Essen (Deutschland) ist in mehr als 100 Ländern aktiv und erzielte 2024 einen Umsatz von 15,2 Milliarden € bzw. ein Betriebsergebnis (bereinigtes EBITDA) von 2,1 Milliarden €. Die gemeinsame Motivation der rund 32.000 Mitarbeiter besteht darin, als Superkraft für die Industrie Kunden mit maßgeschneiderten Produkten und Lösungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und damit das Leben der Menschen zu verbessern. In allen Märkten. Jeden Tag. Nähere Informationen finden Sie auf www.evonik.com.

Medienkontakt

Jackie Morris
Marketing Communications Manager, Formerra
[email protected]
+1 630-972-3144

QUELLE: Formerra

F.Harris--TNT

Empfohlen

Russische Wirtschaft schwächelt - Zentralbank senkt Leitzinsen auf 15 Prozent

Die russische Zentralbank reagiert auf die Schwäche der Wirtschaft des Landes mit einer Senkung der Leitzinsen von 15,5 auf 15 Prozent. "Aktuelle Daten und Konjunkturumfragen deuten auf ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum zu Beginn des Jahres 2026 hin", erklärte die Notenbank am Freitag. "Die Verbrauchernachfrage hat sich nach ihrem starken Anstieg Ende 2025 abgekühlt."

Iran-Krieg: Strompreise steigen - Langfristig hohe Energiekosten befürchtet

Die Folgen des Iran-Kriegs für Verbraucher in Deutschland weiten sich aus und die Energiekosten könnten längerfristig hoch bleiben. Einer Auswertung des Portals Finanztip zufolge steigen mittlerweile neben den Gas- auch die Strompreise für Neukunden. Katar, wichtiger Produzent von Flüssigerdgas, teilte mit, dass LNG-Produktionskapazitäten in dem Golfstaat durch iranische Angriffe wohl nachhaltig beschädigt wurden. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese stellte im Fall einer anhaltenden Energiepreiskrise Entlastungen für Verbraucher in Aussicht.

GKV-Finanzen: Hausärzte und Sozialverband fordern weniger Krankenkassen

Angesichts steigender Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung fordern die Hausärzte eine Reduzierung der Zahl der Krankenkassen. "Es wird Zeit, dass die Kassen endlich den Rotstift bei sich selbst ansetzen, statt immer nur bei der Versorgung ihrer Versicherten", sagte der Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Markus Blumenthal-Beier, der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Auch der Sozialverband VdK verlangt Einsparungen bei den Kassen selbst.

Keine Bewegung: Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeitet nach Tarifvertrag

Bei der Tarifbindung in deutschen Betrieben gibt es keine Bewegung - nach wie vor arbeitet knapp die Hälfte der Beschäftigten hierzulande nach Tarif. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, waren im vergangenen Jahr 49 Prozent der Beschäftigten in einem tarifgebundenen Betrieb tätig. Damit blieb die Bindung verglichen mit den Vorjahren konstant.

Textgröße ändern: