The National Times - DRK fordert anlässlich des Flutjahrestags Stärkung des Ehrenamts

DRK fordert anlässlich des Flutjahrestags Stärkung des Ehrenamts


DRK fordert anlässlich des Flutjahrestags Stärkung des Ehrenamts
DRK fordert anlässlich des Flutjahrestags Stärkung des Ehrenamts / Foto: © AFP/Archiv

Anlässlich des bevorstehenden ersten Jahrestags der Hochwasserkatastrophe hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine Stärkung des Ehrenamts in Deutschland gefordert. Der zum Teil bis heute andauernde Einsatz tausender ehrenamtlicher Helfer seit der Flut zeige, "dass wir das Ehrenamt stärken müssen, um im Bevölkerungsschutz handlungsfähig zu bleiben", erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am Montag.

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Die Hilfsorganisation forderte eine Gleichstellung ihrer und anderer Ehrenamtlicher mit der freiwilligen Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk (THW) in allen Bundesländern. Konkret gehe es dabei um die Freistellung von der Arbeit, Verdienstausfallleistungen an Arbeitgeber, sozialversicherungsrechtlichen Schutz und ein Recht zur Freistellung bei Aus- und Fortbildungen sowie Übungen.

Bei der verheerenden Hochwasserkatastrophe vom 14. und 15. Juli 2021 half das DRK unter anderem mit der Bereitstellung von Verpflegung, Trinkwasser, Hygieneartikeln, medizinischer Versorgung und einer Notfallapotheke.

Auch Bautrockner und Warmluftgebläse stellte die Organisation zur Verfügung. Zudem baute das DRK drei temporäre Kläranlagen auf. In der Spitze waren den Angaben zufolge bis zu 3500 Helferinnen und Helfer des DRK aus ganz Deutschland in den Flutregionen im Einsatz.

R.Campbell--TNT

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