The National Times - Facebook-Mutter nach schlechten Zahlen 200 Milliarden Dollar weniger wert

Facebook-Mutter nach schlechten Zahlen 200 Milliarden Dollar weniger wert


Facebook-Mutter nach schlechten Zahlen 200 Milliarden Dollar weniger wert
Facebook-Mutter nach schlechten Zahlen 200 Milliarden Dollar weniger wert

Die Facebook-Muttergesellschaft Meta hat enttäuschende Quartalszahlen vorgelegt und ist daraufhin an der Börse abgestürzt. Kurz nach Handelsstart am Donnerstag verlor die Meta-Aktie an der Wall Street in New York 25,6 Prozent - der Konzern war damit auf einen Schlag rund 200 Milliarden Dollar (180 Milliarden Euro) weniger wert. Das entspricht ungefähr dem Bruttoinlandsprodukt von Neuseeland. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verlor gemäß seiner Unternehmensanteile auf dem Papier rund 20 Milliarden Dollar.

Textgröße ändern:

Meta hatte am Mittwoch einen Nettogewinn von 10,3 Milliarden Dollar für das vierte Quartal 2021 gemeldet, acht Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Der Umsatz von 33,7 Milliarden US-Dollar entsprach den Erwartungen, aber für das laufende Quartal rechnet das Unternehmen nur mit 27 bis 29 Milliarden US-Dollar Umsatz.

Die Zahl der aktiven Facebook-Nutzer pro Tag fiel geringer aus als von Marktbeobachtern erwartet: Meta gab sie mit 1,93 Milliarden an, gerechnet worden war mit 1,95 Milliarden. Meta erklärte, dass es aufgrund der wachsenden Konkurrenz schwieriger sei, die Aufmerksamkeit der Nutzer zu halten.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Behörden nach möglichen Drohnenvorfällen an Leipziger Flughafen alarmiert

Zwei mögliche Drohnenvorfälle am Flughafen Leipzig/Halle haben die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt. Nachdem in der Nacht zum Mittwoch zunächst eine Drohne auf dem Flughafen selbst gefunden wurde, gab es danach offenbar einen Zusammenstoß einer Frachtmaschine mit einem unbekannten Flugobjekt in der Luft nahe dem Airport.

SpaceX verdoppelt Umsatz nahezu - Investoren aber skeptisch

Der Raumfahrtkonzern SpaceX hat mit seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Rekordbörsengang im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen - Anleger bleiben aber skeptisch, ob das Unternehmen von Elon Musk seine hochfliegenden Pläne einhalten kann. Der Umsatz von SpaceX stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro), den Verlust reduzierte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich.

Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese setzt in der Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente auf bereits vorgesehene Härtefallregelungen für besonders stark belastete Erwerbstätige sowie Vertrauensschutzregelungen für die Dauer von rund fünf Jahren. Damit bewege er sich im Rahmen der Vorschläge der Reformkommission, sagte Wiese am Mittwoch in Berlin. Forderungen auch aus seiner Partei, auf die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für Menschen mit mindestens 45 Versicherungsjahren zu verzichten, übernahm Wiese ausdrücklich nicht.

Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen

Das Interesse an der Gründung eines eigenen Unternehmens ist laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) zuletzt gestiegen - getrieben allerdings auch von der Sorge vieler Menschen um ihre berufliche Zukunft. "Fast vier von zehn Interessierten wollen in erster Linie gründen, weil sie angesichts der wirtschaftlichen Lage und der Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian.

Textgröße ändern: