The National Times - Strand an der Nordsee: Betrunkene Autofahrerin fährt sich im Sand fest

Strand an der Nordsee: Betrunkene Autofahrerin fährt sich im Sand fest


Strand an der Nordsee: Betrunkene Autofahrerin fährt sich im Sand fest
Strand an der Nordsee: Betrunkene Autofahrerin fährt sich im Sand fest / Foto: © AFP/Archiv

Eine betrunkene Autofahrerin hat sich am Nordseestrand in Sankt Peter-Ording mit ihrem Transporter im Sand festgefahren. Das Fahrzeug fiel einer Streifenbesatzung am späten Mittwochabend auf, weil es ohne funktionierendes Rücklicht in einen gesperrten Strandabschnitt fuhr, wie die Polizei in Flensburg am Donnerstag berichtete.

Textgröße ändern:

Die 31-Jährige befuhr mit ihrem Transporter demnach einen Holzsteg und anschließend einen für Fahrzeuge gesperrten Strandabschnitt. Dort blieb sie mit ihrem Wagen im Sand stecken. Ein Atemalkoholtest bei der Frau ergab 1,55 Promille. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen, den Führerschein musste die Fahrerin abgeben. Sie muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten.

F.Harris--TNT

Empfohlen

Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie

Mit Betriebsversammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen haben bundesweit zehntausende Beschäftigte der Automobilindustrie gegen einen "Kahlschlag" in ihrer Branche demonstriert. Die IG Metall erklärte am Montag, an dem von ihr ausgerufenen Aktionstag Autoindustrie beteiligten sich rund 175.000 Beschäftigte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

IG Metall: 175.000 Beschäftigte beim Aktionstag Automobilindustrie

Rund 175.000 Beschäftigte in der Automobilindustrie haben nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall am Montag an bundesweiten Aktionen gegen Stellenabbau und Werksschließungen demonstriert. Sie beteiligten sich an insgesamt rund 280 Aktionen, wie die Gewerkschaft am Montag mitteilte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

"Trassenrabatt": Nahverkehrsunternehmen fordern Unterstützung

Analog zum Tankrabatt der Bundesregierung fordern Schienenverkehrsunternehmen einen "Trassenrabatt". Mit den 800 Millionen Euro, die der Tankrabatt pro Monat koste, könne die Finanzlücke beim Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für zwei Jahre geschlossen werden, rechnete der Bundesverband Schienennahverkehr am Montag vor. "Vom SPNV profitieren dabei aber 2,75 Milliarden Fahrgäste pro Jahr."

IG Metall fordert Unterstützung für kriselnde Autoindustrie - Kritik auch an Konzernen

Die IG Metall hat an ihrem Automobil-Aktionstag neben Forderungen an die Unternehmen auch die Politik in die Pflicht genommen. Die Gewerkschaft kritisierte am Montag "mangelhafte industriepolitische Rahmenbedingungen" für die Autohersteller auf deutscher und europäischer Ebene. IG-Metall-Chefin Christiane Benner forderte bei einem Auftritt am Stammwerk von Volkswagen in Wolfsburg einen besseren Schutz vor unfairem Wettbewerb aus China und eine wirksamere Subventionspolitik der EU.

Textgröße ändern: