The National Times - Rheinland-Pfalz: Drei Menschen sterben bei Verkehrsunfall durch Geisterfahrerin

Rheinland-Pfalz: Drei Menschen sterben bei Verkehrsunfall durch Geisterfahrerin


Rheinland-Pfalz: Drei Menschen sterben bei Verkehrsunfall durch Geisterfahrerin
Rheinland-Pfalz: Drei Menschen sterben bei Verkehrsunfall durch Geisterfahrerin / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Verkehrsunfall in Rheinland-Pfalz sind drei Menschen ums Leben gekommen. Eine 64-Jährige fuhr am Samstagabend in der Ortsgemeinde Römerberg mit ihrem Auto in falscher Richtung auf einer Bundesstraße, wie die Polizeidirektion Ludwigshafen am Sonntag mitteilte. Daraufhin stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen.

Textgröße ändern:

Beide Autos gerieten in Brand. Die 64-jährige starb demnach noch an der Unfallstelle. Der 24-jährige Fahrer sowie eine 21-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Wagens kamen ebenfalls ums Leben. Eine weitere 20-jährige Mitfahrerin in dem Auto wurde schwer verletzt.

Die Fahrbahn blieb für mehrere Stunden voll gesperrt. Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen zur Unfallursache auf.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Düngemittel-Deal: Trump will Kalisalz aus Belarus statt aus Kanada kaufen

US-Präsident Donald Trump bereitet nach eigenen Angaben ein "umfassendes" Abkommen mit Belarus über den Kauf von Kalisalz vor. "Der Preis wäre deutlich niedriger als das, was wir heute an Kanada zahlen", erklärte Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei eine "sehr gute Nachricht für unsere Bauern und Viehzüchter".

Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie

Mit Betriebsversammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen haben bundesweit zehntausende Beschäftigte der Automobilindustrie gegen einen "Kahlschlag" in ihrer Branche demonstriert. Die IG Metall erklärte am Montag, an dem von ihr ausgerufenen Aktionstag Autoindustrie beteiligten sich rund 175.000 Beschäftigte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

IG Metall: 175.000 Beschäftigte beim Aktionstag Automobilindustrie

Rund 175.000 Beschäftigte in der Automobilindustrie haben nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall am Montag an bundesweiten Aktionen gegen Stellenabbau und Werksschließungen demonstriert. Sie beteiligten sich an insgesamt rund 280 Aktionen, wie die Gewerkschaft am Montag mitteilte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

"Trassenrabatt": Nahverkehrsunternehmen fordern Unterstützung

Analog zum Tankrabatt der Bundesregierung fordern Schienenverkehrsunternehmen einen "Trassenrabatt". Mit den 800 Millionen Euro, die der Tankrabatt pro Monat koste, könne die Finanzlücke beim Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für zwei Jahre geschlossen werden, rechnete der Bundesverband Schienennahverkehr am Montag vor. "Vom SPNV profitieren dabei aber 2,75 Milliarden Fahrgäste pro Jahr."

Textgröße ändern: