The National Times - Sechsjähriger stirbt nach Unfall mit Krankentransporter vor Altenheim in Hessen

Sechsjähriger stirbt nach Unfall mit Krankentransporter vor Altenheim in Hessen


Sechsjähriger stirbt nach Unfall mit Krankentransporter vor Altenheim in Hessen

Ein Sechsjähriger ist im hessischen Bad Sooden-Allendorf von einem Krankentransporter erfasst und tödlich verletzt worden. Nach ersten Ermittlungserkenntnissen lief der Junge am Samstag auf die Zufahrt eines Seniorenheims und wurde dort von dem Fahrzeug frontal erfasst, wie die Polizei in Kassel in der Nacht zu Sonntag mitteilte.

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Das Kind kam demnach von einer größeren Feier, die auf einer Wiese nahe der Seniorenwohnanlage stattfand. Der 41-jährige Fahrer des privaten Rollstuhl- und Krankentransportwagens konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der Junge wurde laut Polizei schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er später starb. Die Polizei ermittelt nun die genauen Abläufe des Unfalls.

L.A.Adams--TNT

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Zehntausende Beschäftigte protestieren gegen "Kahlschlag" in der Autoindustrie

Mit Betriebsversammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen haben bundesweit zehntausende Beschäftigte der Automobilindustrie gegen einen "Kahlschlag" in ihrer Branche demonstriert. Die IG Metall erklärte am Montag, an dem von ihr ausgerufenen Aktionstag Autoindustrie beteiligten sich rund 175.000 Beschäftigte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

IG Metall: 175.000 Beschäftigte beim Aktionstag Automobilindustrie

Rund 175.000 Beschäftigte in der Automobilindustrie haben nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall am Montag an bundesweiten Aktionen gegen Stellenabbau und Werksschließungen demonstriert. Sie beteiligten sich an insgesamt rund 280 Aktionen, wie die Gewerkschaft am Montag mitteilte. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte: "Beschäftigte sind nicht länger bereit, für eine Krise zu zahlen, die sie nicht verschuldet haben."

"Trassenrabatt": Nahverkehrsunternehmen fordern Unterstützung

Analog zum Tankrabatt der Bundesregierung fordern Schienenverkehrsunternehmen einen "Trassenrabatt". Mit den 800 Millionen Euro, die der Tankrabatt pro Monat koste, könne die Finanzlücke beim Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für zwei Jahre geschlossen werden, rechnete der Bundesverband Schienennahverkehr am Montag vor. "Vom SPNV profitieren dabei aber 2,75 Milliarden Fahrgäste pro Jahr."

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