The National Times - Goldpreis steigt auf Rekordwert von 2798 Dollar

Goldpreis steigt auf Rekordwert von 2798 Dollar


Goldpreis steigt auf Rekordwert von 2798 Dollar
Goldpreis steigt auf Rekordwert von 2798 Dollar / Foto: © AFP/Archiv

Der Goldpreis hat am Donnerstag einen neuen Höchstwert erreicht. Der Preis für eine Feinunze des Edemetalls stieg auf 2798 Dollar pro und übertraf damit die bisherige Höchstmarke von 2790,10 Dollar, die Ende Oktober erreicht worden war. Am Nachmittag wurde eine Feinunze Gold für 2789,94 Dollar gehandelt.

Textgröße ändern:

Der Preisanstieg wurde angetrieben durch Unsicherheit mit Blick auf die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten Donald Trump und die Schwäche des Dollars aufgrund des sich abgeschwächten Wirtschaftswachstums in den USA im letzten Quartal des Jahres 2024.

Das Edelmetall gilt als Krisenwährung. Susannah Streeter, Marktexpertin bei Hargreaves Lansdown, verwies insbesondere auf die Sorgen der Anleger mit Blick auf Trumps Zoll-Drohungen.

N.Johns--TNT

Empfohlen

UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien

Der UN-Sicherheitsrat hat die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien einstimmig verurteilt. Die Mitglieder des Sicherheitsrats verurteilten "aufs Schärfste die anhaltenden Angriffe (...), besonders jene, bei denen Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, verletzt wurden", hieß es am Freitag in einer Erklärung des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen.

Selenskyj: USA erlauben Ukraine Herstellung von Patriot-Abwehrraketen

Die USA haben der Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj grünes Licht für die Produktion von eigenen Patriot-Luftabwehrraketen gegeben. "Bei unserem letzten Treffen hat Präsident Trump mir gegenüber gesagt, dass er eine endgültige Entscheidung getroffen hat: Die Ukraine wird Lizenzen für die Herstellung von Patriot-Raketen erhalten", sagte Selenskyj am Freitag in einer Sprachnachricht an Journalisten. Bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew wurden unterdessen fünf Menschen getötet.

17 Cent weniger Steuern pro Liter: Neuer Tankrabatt kommt zum 1. Oktober

Tanken wird für spritpreisgebeutelte Autofahrer schon ab kommendem Donnerstag günstiger: Am Freitag gaben Bundestag und Bundesrat grünes Licht für den neuen Tankrabatt, der die Steuern auf Benzin und Diesel ab dem 1. Oktober um rund 17 Cent je Liter senkt. Die Regierungskoalition aus Union und SPD will Bürgerinnen und Bürgern so kurzfristig Entlastung verschaffen - doch an der Maßnahme gibt es auch viel Kritik.

Tankrabatt kommt zum 1. Oktober: Gesetz passiert Parlament

Der Tankrabatt zur Abfederung der hohen Spritpreise kann wie von der Bundesregierung geplant zum 1. Oktober kommen. Nach dem Bundestag passierte das Gesetz am Freitag auch den Bundesrat - die Länderkammer verzichtete darauf, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Zum 1. Oktober sollen damit die Steuern auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter sinken.

Textgröße ändern: