The National Times - H&M kann Nettogewinn im vergangenen Jahr verneunfachen

H&M kann Nettogewinn im vergangenen Jahr verneunfachen


H&M kann Nettogewinn im vergangenen Jahr verneunfachen
H&M kann Nettogewinn im vergangenen Jahr verneunfachen

Die schwedische Textilkette H&M hat sich von der Corona-Krise erholt und im vergangenen Jahr einen deutlich erhöhten Nettogewinn verbucht. Unterm Strich verdiente das Unternehmen nach Angaben vom Freitag rund 1,05 Milliarden Euro, damit konnte H&M seinen Gewinn ungefähr verneunfachen. Das Vergleichsjahr 2020 war enorm von den Beschränkungen und Schließungen angesichts der Corona-Pandemie geprägt. Das Geschäftsjahr von H&M läuft von Dezember bis November.

Textgröße ändern:

H&M übertraf damit auch die Erwartungen zu den Geschäftszahlen. Bei den Umsätzen habe die Kette wieder Vorkrisenniveau erreicht, erklärte Konzernchefin Helena Helmersson. Nun könne sich das Unternehmen wieder auf Wachstum fokussieren. Die H&M-Aktie legte an der Stockholmer Börse als Reaktion auf die Zahlen um mehr als vier Prozent zu.

E.Reid--TNT

Empfohlen

Französischer Spieleentwickler Ubisoft rechnet mit massiven Verlusten

Der französischen Spieleentwickler Ubisoft rechnet nach eigenen Angaben für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem operativen Verlust in Höhe von einer Milliarde Euro. Als Teil einer Umstrukturierung sagte das Unternehmen die Entwicklung von sechs Spielen ab, darunter die Neuauflage des Videospiel-Klassikers "Prince of Persia: Sands of Time". Zudem verschob Ubisoft die Veröffentlichung von sieben weiteren Spielen.

Özdemir kritisiert Abstimmung von Europa-Grünen bei Mercosur

Der baden-württembergische Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat das Abstimmungsverhalten der Grünen im Europaparlament zum Handelsabkommen Mercosur kritisiert. "Offensichtlich haben noch immer zu viele den Ernst der Lage nicht verstanden", sagte Özdemir am Mittwoch dem Berliner "Tagesspiegel". Die europäische Souveränität müsse sich im konkreten Handeln beweisen: "Die Zeit für wohlfeile Lippenbekenntnisse ist vorbei."

Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA

Im Umfeld der Bundesbank und in der Politik werden Forderungen laut, die deutschen Goldreserven im Wert von 164 Milliarden Euro aus New York abzuziehen. Der frühere Leiter der Forschungsabteilung der Bundesbank, Emanuel Mönch, sagte am Mittwoch dem "Handelsblatt": "Angesichts der geopolitischen Situation scheint es aktuell riskant, so viel Gold in den USA zu lagern." Im Sinne einer "größeren strategischen Unabhängigkeit von den USA wäre die Bundesbank darum gut beraten, über eine Rückholaktion nachzudenken".

Trump: Beendigung des Ukraine-Krieges ist Aufgabe der Nato und Europas - nicht der USA

Sich "um die Ukraine zu kümmern" ist nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump Aufgabe der Nato und Europas - und nicht der USA. "Was haben die USA von all dieser Arbeit, all diesem Geld, außer Tod, Zerstörung und kolossalen Geldsummen, die an Menschen gehen, die unsere Taten nicht zu schätzen wissen?", sagte Trump am Mittwoch in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Textgröße ändern: