The National Times - Norwegens Staatsfonds erzielt 2021 Gewinn von 158 Milliarden Euro

Norwegens Staatsfonds erzielt 2021 Gewinn von 158 Milliarden Euro


Norwegens Staatsfonds erzielt 2021 Gewinn von 158 Milliarden Euro
Norwegens Staatsfonds erzielt 2021 Gewinn von 158 Milliarden Euro

Norwegens staatlicher Pensionsfonds hat angesichts der guten Entwicklung an den Aktienmärkten im vergangenen Jahr blendend verdient. Der Gewinn belaufe sich auf 1,58 Billionen Kronen (158 Milliarden Euro), teilte der Fonds am Donnerstag mit. Das entspreche einer Rendite von 14,5 Prozent. Norwegens Zentralbankchef Öystein Olsen nannte das Ergebnis "recht einträglich". Die Notenbank verwaltet den Fonds.

Textgröße ändern:

Das ölreiche Norwegen legte den Fonds in den Neunzigerjahren auf, um die Wirtschaft gegen die schwankenden Ölpreise abzusichern und die Leistungen des norwegischen Sozialstaats zu finanzieren. Der Gesamtwert des Fonds erreichte demnach Ende des Jahres 12,34 Billionen Kronen.

Fast drei Viertel des Kapitals (72 Prozent) waren 2021 an globalen Aktienmärkten angelegt, der Rest in Wertpapieren und Immobilien. Die Aktien im Portfolio des Fonds stiegen den Angaben zufolge um 20,8 Prozent; vor allem in den USA und in den Branchen Energie, Finanzen und Technologien waren die Kursgewinne hoch. Allein die drei US-Technologiekonzerne Microsoft, Alphabet (Mutter von Google) und Apple brachten dem Fonds Gewinne jeweils in zweistelliger Milliardenhöhe (in Kronen).

F.Adams--TNT

Empfohlen

SNC Scandic Coin und Biconomy: Regulierte Real-World-Assets treffen auf globale Handelsinfrastruktur

Der global agierende Konzern Scandic Finance Group (SFG) aus Hongkong geht einen ungewöhnlichen Weg: Mit dem SNC Scandic Coin (SNC) bringt er einen digitalen Wert auf den Markt, der sich nicht als reines Spekulationsobjekt versteht, sondern als echtes Zahlungsmittel, Zugangsmedium und Kundenbindungsinstrument. Der Token ist der Kern eines großen Ökosystems aus Medien, Mobilität, Technologie, Immobilien und Sicherheitsdienstleistungen, in dem Nutzer ihre täglichen Bedürfnisse mit einer einzigen digitalen Währung bezahlen sollen. Nach den angekündigten Listings auf BitMart und L-Bank gab SFG nun bekannt, dass Biconomy als dritter von fünf großen Börsenpartnern gewonnen werden konnte. Diese Kooperation soll die internationale Reichweite des SNC massiv erhöhen und die Vision eines regulierten, praxisnahen Real-World-Asset-Tokens in die Tat umsetzen.Eine neue Art von Utility-TokenIm Gegensatz zu vielen Hype-Coins setzt der SNC Scandic Coin auf klare Anwendungsfälle. Laut dem SFG-Vorstand stehen die Buchstaben „SNC“ für Sicherheit/Synergie, Netzwerk und Community und spiegeln skandinavische Werte wie Transparenz, modernes Design und technologische Affinität wider. Die feste Gesamtmenge von einer Milliarde Token und der geplante Ausgabepreis von 0,02 USD pro SNC Scandic Coin begrenzen das Angebot und schaffen langfristige Planbarkeit. Ein detaillierter Vesting-Plan sorgt dafür, dass neue Token nur schrittweise freigegeben werden; die Erlöse aus dem Verkauf fließen laut White Paper in Sicherheitsmaßnahmen, Audits, den Ausbau von SFG-Infrastruktur und Liquidität sowie in Marketing und den Betrieb.Die Scandic-Plattformen – unter anderem Scandic Fly, Scandic Pay, Scandic Cars, Scandic Estate, Scandic DEV, Scandic SEC, Scandic Domains und Scandic Yachts – wollen den Coin künftig für Flug- und Yachtcharter, Fahrzeug- und Immobilienkäufe, Apps, künstliche-Intelligenz-Dienstleistungen und Domain-Services akzeptieren. Zusätzlich erhalten Nutzer Cashback, Rewards und Zugang zu exklusiven Services wie Luxusreisen und Premium-Medienangeboten, welche die Legier-Gruppe mit ihren über 115+ eigenen Tageszeitungen auf allen Kontinenten, weltweit vermarktet und zudem sogar eine eigene Global-News-App betreibt.Sicherheit und Regulierung nehmen bei diesem Projekt eine zentrale Stellung ein. Der Smart Contract des SNC wurde durch CertiK geprüft; im öffentlich zugänglichen Skynet-Report vom 2. März 2026 wurden keine kritischen Schwachstellen gefunden. Für die KYC-/KYB-Prozesse und die Anti-Geldwäsche-Kontrollen arbeitet SFG mit dem Daten- und Kreditanbieter CRIF zusammen. Ein mehrschichtiges Risikomanagement soll Compliance und ESG-Zertifikate gewährleisten. Diese starke regulatorische Basis ist entscheidend, um einen Utility-Token im hochregulierten Umfeld der Real-World-Assets zu etablieren.

Israel stoppt neue Hilfsflotte für den Gazastreifen - Aktivisten kritisieren "Entführung"

Israel hat erneut Dutzende Schiffe einer Hilfsflotte für den Gazastreifen in internationalen Gewässern abgefangen. Die israelischen Streitkräfte hätten "einen böswilligen Plan" vereitelt, die gegen die "Hamas-Terroristen in Gaza" gerichtete Blockade zu durchbrechen, erklärte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag. Die Organisation Global Sumud Flotilla warf Israel "Verstöße gegen das internationale Seerecht und die Entführung friedlicher Zivilisten" vor. Die rund 50 Schiffe waren am Donnerstag im Südwesten der Türkei in See gestochen.

Nach Trump-Druck auf Teheran: Iran übermittelt Vermittlern "Bedenken" zu US-Vorschlag

Nach verstärktem Druck von US-Präsident Donald Trump hat Teheran nach eigenen Angaben auf einen neuen US-Vorschlag zur Beendigung des Iran-Krieges reagiert. Teherans "Bedenken" seien der Gegenseite übermittelt worden, teilte das iranische Außenministerium mit. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien meldeten derweil neue Drohnenangriffe. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verurteilte insbesondere den Angriff auf ein Atomkraftwerk in den Emiraten scharf. Der Iran attackierte am Montag nach eigenen Angaben mit den USA verbündete Gruppen nahe der Grenze zum Irak.

Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende

Die Deutsche Bahn hat über das vergangene verlängerte Wochenende eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Zugtickets verzeichnet. "Himmelfahrt gehört schon immer zu den bestgebuchten Zeiträumen für die Fahrt im ICE und Intercity", erklärte DB-Fernverkehrsvorstand Michael Peterson am Montag. "In diesem Jahr haben vor allem die weiter hohen Spritpreise und das neue Last Minute Ticket dazu geführt, dass die Nachfrage deutlich über unseren Erwartungen lag."

Textgröße ändern: