The National Times - 239 Millionen Schoko-Osterhasen zum diesjährigen Osterfest

239 Millionen Schoko-Osterhasen zum diesjährigen Osterfest


239 Millionen Schoko-Osterhasen zum diesjährigen Osterfest
239 Millionen Schoko-Osterhasen zum diesjährigen Osterfest

Zum diesjährigen Osterfest hat die deutsche Süßwarenindustrie 239 Millionen Schoko-Osterhasen produziert. Das sind rund 25 Millionen Hasen mehr als im vergangenen Jahr, wie der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) am Freitag in Bonn mitteilte.

Textgröße ändern:

Die Hälfte der Schokohasen - rund 119 Millionen Stück - werden in Deutschland vernascht, wie eine BDSI-Umfrage unter Herstellern ergab. Rund 120 Millionen in Deutschland produzierte Hasen gehen ins Ausland, vor allem in die europäischen Partnerländer, aber auch in die USA, nach Kanada, Australien und Südafrika.

Der Renner ist nach wie vor der klassische Osterhase aus Vollmilchschokolade. Aber auch Osterhasen aus zartbitterer oder weißer Schokolade und Dekofiguren wie kleine Lämmer, Möhren oder Küken aus Schokolade sind im Trend.

Dem Verband zufolge befindet sich die deutsche Süßwarenindustrie in der schwierigsten Situation seit dem Bestehen der Bundesrepublik. Die Kosten für Energie, für fast alle Agrarrohstoffe, für Verpackungen und auch für den Transport seien seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine explodiert. "Diese Belastungen sind in dieser Form bislang einmalig und treffen die Betriebe in der Breite und zum Teil im existenzbedrohenden Maße", erklärte der BDSI.

H.Davies--TNT

Empfohlen

Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Teheran widerspricht

US-Präsident Donald Trump hat mit der Äußerung, die Straße von Hormus zum US-Territorium erklären zu wollen, den Widerspruch Teherans ausgelöst. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte Trump am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. Teheran wies Trumps Äußerungen zurück und betonte, die Meerenge "wird iranisch bleiben". Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten derweil einen iranischen Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus.

Steinmeier ruft zu Solidarität mit queeren Menschen auf - CSD-Paraden in mehreren Städten

Drei Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Solidarität mit queeren Menschen aufgerufen. "Viele von ihnen haben inzwischen Angst", schrieb der Bundespräsident in einem am Samstag veröffentlichten Gastbeitrag für "Zeit Online". "Sie tragen schon seit geraumer Zeit ein wachsendes Risiko, Opfer von feindlichen Herabsetzungen, Anfeindungen und Straftaten zu werden." Es sei nicht hinnehmbar, dass CSD-Paraden, die für dieses Wochenende in mehreren deutschen Städten geplant sind, bedroht würden: "Das können wir nicht dulden."

Rhein-Pegelstand bei Kaub steigt leicht auf elf Zentimeter

Die Niedrigwasser-Lage im Rhein hat sich am Samstag nicht weiter verschärft. Der Pegelstand an der viel beachteten Messstelle im rheinland-pfälzischen Kaub stieg bis zum späten Vormittag leicht auf elf Zentimeter - nach sechs Zentimetern am Vortag, wie aus dem Monitoring der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins hervorging. Weil die meisten Schiffe diese flache Stelle nicht mehr passieren können, ist der Rhein faktisch zweigeteilt.

Philip-Morris-Chefin hofft auf Ende der Zigaretten: "Rauchen ist schädlich"

Die neue Deutschland-Chefin des Tabakkonzerns Philip Morris, Özlem Dikmen, hofft nach eigenen Worten langfristig auf ein Ende von Zigaretten. "Wir müssen den Menschen das Rauchen abgewöhnen", sagte die Managerin dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Meldung vom Samstag. "Rauchen ist schädlich", warnte die Konzernchefin. Sie arbeite dafür, den Tag zu erleben, an dem die letzte Marlboro-Zigarette angezündet wird, sagte Dikmen mit Blick auf die von ihrem Konzern hergestellte Marke.

Textgröße ändern: