The National Times - Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück

Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück


Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück
Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück

Kurz vor Ostern hat der Süßwarenkonzern Ferrero in Frankreich bestimmte Kinder-Produkte wegen Verdachts auf Salmonellen zurückgerufen, darunter Überraschungseier. Ferrero arbeite mit den Behörden zusammen wegen eines "möglichen Zusammenhangs mit gemeldeten Fällen von Salmonellen" bei in Belgien hergestellter Schokolade, teilte der italienische Ferrero-Konzern mit. Der Rückruf entspreche einer Menge Hunderter Tonnen Schokolade, erklärte eine Sprecherin.

Textgröße ändern:

Das Unternehmen betonte, dass keines der Produkte von Kinder auf dem französischen Markt positiv auf Salmonellen getestet worden sei und es keine Beschwerden von Verbrauchern gegeben habe. Es handele sich um einen "freiwilligen" Rückruf einer Reihe von in Belgien hergestellten Produkten, hieß es am Montagabend. Dabei geht es unter anderem um Kinder Überraschungseier, Schoko-Bons und Mini Eggs mit unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten bis Oktober.

In Belgien rief die Behörde für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) die Verbraucher dazu auf, diese Produkte "nach einer Reihe von gemeldeten Ausbrüchen von Salmonellen in verschiedenen Mitgliedstaaten" der EU nicht zu verzehren. Die Behörden in Großbritannien hatten am Samstag über einen Rückruf aus denselben Gründen berichtet.

D.S.Robertson--TNT

Empfohlen

Software für Phishingbetrug vermietet: Ermittler legen weltweit aktive Gruppe lahm

Ermittler aus Deutschland und den USA haben zum einen großangelegten Schlag gegen kriminelle Vermieter von weltweit tausendfach für Phishing-Betrugsattacken genutzter Software ausgeholt. Es seien mehr als 200 Server abgeschaltet und die zentrale Infrastruktur der Gruppierung namens Kratos dadurch zerschlagen worden, teilten das Bundeskriminalamt in Wiesbaden und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Montag mit. Zudem sei in Indonesien der Entwickler und technische Administrator gefasst worden.

IW-Untersuchung: Mieten steigen weiter - Wohnungsangebot sinkt

Wohnen ist vor allem für Mieterinnen und Mieter erneut teurer geworden. Die Angebotsmieten lagen im zweiten Quartal des Jahres 4,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln am Montag mitteilte. Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich jeweils um 0,8 Prozent, bei den Kaufpreisen könne "von einem neuen kräftigen Preisaufschwung" daher "bislang nicht gesprochen werden".

Auftakt zu Afrika-Reise: Wadephul dringt auf vertiefte Zusammenarbeit

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich vor einer mehrtägigen Afrika-Reise für eine engere Zusammenarbeit mit Schlüsselpartnern auf dem Kontinent ausgesprochen. "Wenn Krisen, Handelsbeschränkungen und globale Abschottungstrends die internationale Zusammenarbeit auf die Probe stellen, ist es an uns, unsere weltweiten Netze noch enger zu knüpfen – so auch mit wichtigen Partnern auf unserem Nachbarkontinent Afrika", sagte Wadephul am Montag vor seinem Abflug nach Mauretanien.

Deutsche Autoexporte nach China brechen ein - Auch weniger Maschinen ausgeführt

Die Exporte der deutschen Automobilindustrie nach China sind in den ersten Monaten dieses Jahres weiter eingebrochen. Von Januar bis Mai wurden Autos und Autoteile im Wert von 4,7 Milliarden Euro in die Volksrepublik ausgeführt und damit 26,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Inzwischen sind Autos nicht mehr die wichtigste Exportkategorie im Handel mit China.

Textgröße ändern: