The National Times - Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück

Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück


Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück
Ferrero ruft Kinder Produkte in Frankreich wegen Salmonellen-Verdachts zurück

Kurz vor Ostern hat der Süßwarenkonzern Ferrero in Frankreich bestimmte Kinder-Produkte wegen Verdachts auf Salmonellen zurückgerufen, darunter Überraschungseier. Ferrero arbeite mit den Behörden zusammen wegen eines "möglichen Zusammenhangs mit gemeldeten Fällen von Salmonellen" bei in Belgien hergestellter Schokolade, teilte der italienische Ferrero-Konzern mit. Der Rückruf entspreche einer Menge Hunderter Tonnen Schokolade, erklärte eine Sprecherin.

Textgröße ändern:

Das Unternehmen betonte, dass keines der Produkte von Kinder auf dem französischen Markt positiv auf Salmonellen getestet worden sei und es keine Beschwerden von Verbrauchern gegeben habe. Es handele sich um einen "freiwilligen" Rückruf einer Reihe von in Belgien hergestellten Produkten, hieß es am Montagabend. Dabei geht es unter anderem um Kinder Überraschungseier, Schoko-Bons und Mini Eggs mit unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten bis Oktober.

In Belgien rief die Behörde für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) die Verbraucher dazu auf, diese Produkte "nach einer Reihe von gemeldeten Ausbrüchen von Salmonellen in verschiedenen Mitgliedstaaten" der EU nicht zu verzehren. Die Behörden in Großbritannien hatten am Samstag über einen Rückruf aus denselben Gründen berichtet.

D.S.Robertson--TNT

Empfohlen

Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet

Auch nach Beginn des Iran-Krieges ist die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland weiter gestiegen. Im März wurden 21.800 neue Wohnungen in neuen und bestehenden Gebäuden genehmigt - 11,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Branche befürchtet jedoch, dass sich die Folgen des Krieges in den kommenden Monaten negativ auswirken werden.

Keine Ware trotz Bezahlung: Betreiber von Fakeshops in Untersuchungshaft

Ein deutscher Betreiber von mehr als 140 Fakeshops im Internet ist auf den Philippinen festgenommen worden und sitzt in Bayern in Untersuchungshaft. Über seine Scheinfirmen sollen mindestens 8000 Bestellungen getätigt worden und ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden sein, wie die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg und die Polizei am Montag gemeinsam mitteilten.

Ryanair meldet starkes Gewinnplus - Ausblick unsicher

Die Billig-Airline Ryanair hat in ihrem Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr ein deutliches Gewinnplus verbucht: Der Überschuss fiel mit 2,174 Milliarden Euro rund 35 Prozent höher aus als im Vorjahr, wie das irische Unternehmen am Montag mitteilte. Wegen der Unsicherheit infolge des Iran-Krieges gab Ryanair keine Prognose für das angelaufene Geschäftsjahr ab.

Neue Kampfflugzeuge: Indonesien rüstet angesichts "unsicherer Weltlage" weiter auf

Indonesien will angesichts der unsicheren geopolitischen Lage weiter aufrüsten. "Wir müssen unsere Verteidigungsfähigkeit weiter verbessern, damit sie als Abschreckung wirkt", sagte Indonesiens Präsident Prabowo Subianto am Montag vor Reportern anlässlich der Übergabe mehrerer Kampfflugzeuge an die Streitkräfte auf einem Stützpunkt in der Hauptstadt Jakarta. Indonesien habe dabei keine anderen Interessen, als sein Territorium zu verteidigen, fügte Prabowo hinzu.

Textgröße ändern: