The National Times - Apple erreicht in China erstmals höchsten Anteil auf Smartphone-Markt

Apple erreicht in China erstmals höchsten Anteil auf Smartphone-Markt


Apple erreicht in China erstmals höchsten Anteil auf Smartphone-Markt
Apple erreicht in China erstmals höchsten Anteil auf Smartphone-Markt / Foto: © AFP

Apple hat im vergangenen Jahr in China erstmals den höchsten Anteil auf dem Smartphone-Markt erreicht. Wie das Marktanalyseunternehmen Canalys am Freitag mitteilte, kam der US-Konzern mit seinen iPhones in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf einen Marktanteil von 19 Prozent. Dahinter folgten mit jeweils 16 Prozent drei chinesische Produzenten: Vivo, Oppo und Honor. In die Top Ten schaffte es nach längerer Pause auch wieder Huawei.

Textgröße ändern:

Apple hatte in den vergangenen Jahren mit Problemen in China zu kämpfen - unter anderem wegen eingeschränkter Produktionsmöglichkeiten aufgrund der strikten Covid-Auflagen und behördlicher Beschränkungen der Nutzung von iPhones. Die chinesische Regierung bestritt zwar im September Medienberichte, wonach manche Behörden des Landes die iPhone-Nutzung einschränken, um Spionage vorzubeugen. Sie führte aber "zahlreiche Berichte" über Sicherheitsprobleme des Apple-Geräts an.

Die Aktie des Unternehmens litt unter diesen Berichten. China ist für Apple der wichtigste Markt außerhalb der USA.

H.Davies--TNT

Empfohlen

Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid

Wenige Tage nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid haben tausende Menschen in der spanischen Hauptstadt für bezahlbaren Wohnraum und mehr Mieterschutz demonstriert. Bilder davon, wie Maricarmen Abascal am Mittwoch auf einer Trage aus ihrer Wohnung geholt wurde, haben die Debatte um bezahlbaren Wohnraum in Spanien neu entfacht. "Du könntest die nächste Maricarmen sein" und "Keine einzige Maricarmen mehr", hieß es auf Bannern bei der Demonstration am Samstag.

Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz

Zum Austausch eines defekten Reaktordeckels hat der Stromkonzern EDF den Druckwasser-Atomreaktor im französischen Flamanville am Samstag für knapp ein Jahr vom Netz genommen. Es ist zugleich der Beginn einer größeren Routinekontrolle des Ende 2024 in Betrieb genommenen Reaktors, wie EDF mitteilte.

KI: China "respektiert" Trumps Wortwahl "Superintelligenz"

Die chinesische Regierung "respektiert" nach eigenen Angaben die Wortwahl von US-Präsident Donald Trump, der statt "Künstlicher Intelligenz" künftig den Ausdruck "Superintelligenz" verwenden will. Peking messe der Übernahme des Begriffs durch Trump "Bedeutung bei", erklärte das chinesische Außenministerium am Samstag. Alle Parteien sollten im KI-Bereich den "Austausch verstärken" und "nach einem Konsens suchen".

Verkehrsminister Bilger unzufrieden mit Sanierungstempo der Bahn

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) ist unzufrieden mit dem Sanierungstempo der Bahn. "Mit der bisherigen Umsetzung der Korridorsanierungen – dem Modernisieren von Gleisen, Weichen, Bahn- und Sicherheitstechnik – bin ich überhaupt nicht zufrieden", sagte Bilger dem "Spiegel". "Man kann niemandem erklären, warum Pendlerstrecken so lange gesperrt werden und die Situation danach noch immer nicht besser ist."

Textgröße ändern: