The National Times - Energie-Agentur bringt vor Gipfel Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel

Energie-Agentur bringt vor Gipfel Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel


Energie-Agentur bringt vor Gipfel Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel
Energie-Agentur bringt vor Gipfel Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel / Foto: © AFP/Archiv

Vor dem Wärmepumpengipfel am Dienstag im Bundeswirtschaftsministerium hat die Deutsche Energie-Agentur (Dena) einen Wärmepumpen-Strompreis ins Spiel gebracht. "Das Preisverhältnis von Wärmepumpenstrom zu Gas ist ein entscheidender Faktor für die Attraktivität von Wärmepumpen und damit für den Markthochlauf", sagte Dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. Um den Hochlauf zu beschleunigen, "sollten daher temporär preissenkende Faktoren für den Preis von Wärmepumpenstrom in Betracht gezogen werden".

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Sie forderte außerdem deutschlandweit einheitliche Mindestabstände. "Aus unserer Sicht ist es sinnvoll, dieses Thema in der Bauministerkonferenz zu behandeln und eine bundeseinheitliche Regelung zum Mindestabstand beim Einbau von Wärmepumpen zu verabschieden", sagte sie an die Adresse von Bauministerin Klara Geywitz (SPD) gerichtet. Das sorge für bundesweite Planungs- und Rechtssicherheit.

Der Wärmepumpengipfel gemeinsam mit Vertretern des Handwerks und der Heizungsindustrie findet zum wiederholten Mal statt - das erste solche Treffen gab es im Juni vergangenen Jahres. Beim zweiten Gipfel im November vergangenen Jahres hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) gesagt, das Ziel, ab 2024 eine halbe Million Geräte pro Jahr zu installieren, sei "machbar".

Verbraucherschützer hatten am Montag mit Blick auf den neuerlichen Gipfel erklärt, die Regierung müsse eine "ausreichende finanzielle Unterstützung sicherstellen, damit auch Haushalte mit geringem Einkommen die Investitionskosten für eine Wärmepumpe stemmen können".

D.Kelly--TNT

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