The National Times - 2,6 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren können sich keinen Internetzugang leisten

2,6 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren können sich keinen Internetzugang leisten


2,6 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren können sich keinen Internetzugang leisten
2,6 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren können sich keinen Internetzugang leisten / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

2,6 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland haben sich 2022 laut eigener Aussage keinen Internetzugang leisten können. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete das einen Anstieg um 0,4 Prozentpunkte, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden auf Basis einer EU-Statistik mitteilte. Der EU-Durchschnitt lag demnach bei 2,4 Prozent.

Textgröße ändern:

Am niedrigsten war der Wert mit 0,3 Prozent in Finnland, am höchsten im Rumänien mit 9,1 Prozent. Bei der ersten Erhebung 2014 hatten sich in Deutschland 4,5 Prozent der über 16-Jährigen keinen Internetanschluss leisten können. Der Schnitt auf dem heutigen EU-Gebiet lag damals bei 7,0 Prozent.

K.M.Thompson--TNT

Empfohlen

VW und Audi müssen knapp eine Million Autos in Deutschland zurückrufen

Die Autobauer VW und Audi müssen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) fast einen Million Autos in die Werkstätten zurückrufen. Grund dafür sei, dass ein Schraubenabriss zu einem Lenkungsausfall führen könne und deshalb die Lenkungsverschraubung durch eine "korrosionsresistentere Schraube" ersetzt werden müsse, erklärte das KBA.

Bundestag berät erstmals über Frühstartrente - Klingbeil: Signal für Gerechtigkeit

Mit einer neuen staatlichen Förderung will die Bundesregierung die private Altersvorsorge künftig schon im Kindesalter beginnen lassen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) brachte am Freitag sein Gesetz zur sogenannten Frühstartrente in den Bundestag ein, die vom Bund mit monatlich zehn Euro für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren bezuschusst wird. Dieses neue Vorsorgemodell sei ein "Zeichen für eine bessere Gerechtigkeit in unserem Land", sagte der SPD-Politiker.

Bundesgerichtshof: Einzelner Eigentümer kann Kunst an Hochhausfassade nicht verbieten

Eine Eigentümergemeinschaft darf per Mehrheitsbeschluss entscheiden, ein großes Gemälde auf die Fassade malen zu lassen. Das geht auch, wenn nicht alle einzelnen Eigentümer einverstanden sind, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag entschied. Es ging um ein Hochhaus in Wuppertal. (Az. V ZR 165/25)

Rhein kritisiert im Bundesrat Stopfen von Haushaltslöchern

Bei den Beratungen über den Bundeshaushalt für das kommende Jahr hat Hessens Regierungschef Boris Rhein (CDU) das Stopfen von Haushaltslöchern kritisiert und vor Steuererhöhungen gewarnt. Es wäre "ein schwerer Fehler, die Steuern für Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen", sagte er am Freitag in der Länderkammer. Das werde den Alltag weiter verteuern und das Vertrauen der Menschen beschädigen.

Textgröße ändern: