The National Times - Vater soll drei Monate altes Baby ertränkt haben

Vater soll drei Monate altes Baby ertränkt haben


Vater soll drei Monate altes Baby ertränkt haben
Vater soll drei Monate altes Baby ertränkt haben / Foto: © AFP/Archiv

Ein 37-jähriger Mann soll in Berlin seinen drei Monate alten Sohn in einer Wohnung im Stadtteil Neu-Hohenschönhausen getötet haben. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der Vater am Freitag wegen des Verdachts festgenommen, das Kind ertränkt zu haben. Er soll anschließend gemeinsam mit seinen Eltern das tote Kind im Kofferraum seines Autos ins Unfallkrankenhaus gefahren haben.

Textgröße ändern:

Dort sei es nicht gelungen, den kleinen Jungen zu reanimieren. Noch in der Nacht sei eine Sofortobduktion vorgenommen worden. Der Vater sei unter dem Vorwurf der Kindstötung festgenommen worden. Er sollte zum Erlass eines Haftbefehls einer Ermittlungsrichterin vorgeführt werden. Die Ermittlungen zum Tatmotiv dauerten demnach zunächst noch an.

F.Lim--TNT

Empfohlen

Kanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen

Mit der Trump-Avenue in Ottawa ist es vorbei: Der Stadtrat der kanadischen Hauptstadt beschloss einstimmig, die nach dem US-Präsidenten benannte Straße in einem Wohngebiet umzubenennen. Er möge den Gedanken nicht, dass es "in unserer Stadt irgendetwas gibt, das den Namen von Donald Trump trägt, der seine Feindseligkeit gegenüber Kanada gezeigt hat", erklärte Ottawas Bürgermeister Mark Sutcliffe am Mittwoch (Ortszeit).

Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat eine deutliche Kurskorrektur der Bundesregierung gefordert. "Wir als Ministerpräsidenten werden klar formulieren, worauf sich die Union im Berliner Regierungshandeln konzentrieren muss", sagte Voigt dem "Handelsblatt" in einem am Donnerstag veröffentlichen Interview. "Wir brauchen einen programmatischen Neuanfang."

Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds

Die deutsche Zentralbankerin Isabel Schnabel tritt von ihrem Posten im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) zurück und übernimmt stattdessen eine zentrale Rolle beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Schnabel habe EZB-Präsidentin Christine Lagarde mitgeteilt, dass sie "ihr Amt am 3. Januar 2027 niederlegen wird", erklärte die Zentralbank am Donnerstag. Zum 4. Januar wird demnach IWF-Chefin Kristalina Georgieva die Deutsche zur Leiterin der Abteilung für Geld- und Kapitalmärkte des Fonds ernennen.

Xi von Trump im Weißen Haus empfangen

US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping mit militärischen Ehren am Weißen Haus empfangen. Trump und seine Ehefrau Melania begrüßten Xi und seine Ehefrau Peng Liyuan am Donnerstag zu den Klängen einer Militärkapelle. Anschließend schritten sie über einen roten Teppich ins Weiße Haus.

Textgröße ändern: