The National Times - Fürstin Charlène von Monaco endgültig zu ihrer Familie zurückgekehrt

Fürstin Charlène von Monaco endgültig zu ihrer Familie zurückgekehrt


Fürstin Charlène von Monaco endgültig zu ihrer Familie zurückgekehrt
Fürstin Charlène von Monaco endgültig zu ihrer Familie zurückgekehrt

Nach mehreren Monaten in medizinischer Behandlung außerhalb Monacos ist Fürstin Charlène von Monaco endgültig in das Fürstentum zurückgekehrt. Nach Absprache mit ihren Ärzten werde die 44-Jährige ihre Erholung an der Seite ihres Mannes, Fürst Albert II., und ihren Kindern fortsetzen, teilte der Fürstenpalast am Samstag mit. In dem kommenden Wochen müsse sich die Fürstin noch "vollständig erholen", bevor sie ihre offiziellen Aufgaben nach und nach wieder aufnehme.

Textgröße ändern:

Fürstin Charlène war am 8. November nach mehrmonatigem Aufenthalt in ihrer Heimat Südafrika, wo sie sich wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion behandeln ließ, nach Monaco zurückgekehrt. Nach zwei verpassten öffentlichen Auftritten, darunter zum Nationalfeiertag am 19. November, hatte Fürst Albert II. persönlich in der Zeitschrift "People" berichtet, dass sich seine Frau auf eigenen Wunsch außerhalb von Monaco in medizinische Behandlung begeben habe. Übereinstimmenden Angaben zufolge befand sie sich in einer Spezialeinrichtung in der Schweiz.

Laut dem Fürsten litt seine Frau nach den vielen Behandlungen unter tiefer "emotionaler und physischer Erschöpfung" und benötigt viel "Ruhe und Erholung". "Es hat nichts mit unserer Beziehung zu tun, das möchte ich ganz klar sagen", betonte Albert in "People". Im Dezember hieß es dann, dass es "noch Monate" dauern werde, bis sie wieder vollständig genesen sei.

Albert II. und Charlène sind seit 2011 verheiratet. Der lange Aufenthalt der früheren Leistungsschwimmerin in Südafrika hatte Spekulationen über Eheprobleme genährt.

M.A.Walters--TNT

Empfohlen

Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Ostseegemeinde Binz gegen LNG-Terminal

Das umstrittene Flüssiggas-Terminal vor Rügen beschäftigt am Mittwoch (11.00 Uhr) erneut das Bundesverwaltungsgericht. Es verhandelt in Leipzig über eine Klage der Gemeinde Binz gegen die Anlage. Binz befürchtet Risiken für die Anwohner, falls es zu einem Störfall käme, und negative Folgen für den Tourismus auf der Insel. (Az. 7 A 6.25)

Kreise: Wirtschaftsministerium hält Preisdeckel für Sprit und Übergewinnsteuer für "problematisch"

Aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen ernste Bedenken mit Blick auf die von der SPD geforderten Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. Sowohl ein Preisdeckel bei Kraftstoffen wie in Luxemburg als auch eine sogenannte Übergewinnsteuer seien "problematisch", hieß es am Dienstagabend aus Ministeriumskreisen.

OpenAI will KI mit Konkurrenten selbst regulieren

Das US-Technologieunternehmen OpenAI will gemeinsam mit den Konkurrenten Anthropic und Google Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) festlegen. Dafür solle eine Selbstregulierungsorganisation geschaffen werden, erklärte OpenAI am Dienstag. Hintergrund sind Warnungen aus der Branche, die Technologie könne unkontrollierbar werden.

US-Finanzminister Bessent will chinesischen Amtskollegen treffen

US-Finanzminister Scott Bessent will am Wochenende seinen chinesischen Kollegen He Lifeng treffen. Dabei gehe es unter anderem um die US-Sanktionen gegen den Iran und dessen Verbündete, sagte Bessent am Dienstag vor US-Abgeordneten in Washington. China ist der wichtigste Handelspartner Teherans und kauft unter anderem Öl aus dem Iran. Details zu Ort und Zeit des Treffens nannte Bessent nicht.

Textgröße ändern: