The National Times - EU-Kommission genehmigt Übernahme der Credit Suisse durch Großbank UBS

EU-Kommission genehmigt Übernahme der Credit Suisse durch Großbank UBS


EU-Kommission genehmigt Übernahme der Credit Suisse durch Großbank UBS
EU-Kommission genehmigt Übernahme der Credit Suisse durch Großbank UBS / Foto: © AFP/Archiv

Die EU-Kommission hat die Übernahme der Schweizer Krisenbank Credit Suisse durch die eidgenössische Großbank UBS genehmigt. Die Kommission erklärte am Donnerstag in Brüssel, sie sehe durch die Fusion keine Wettbewerbsprobleme im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die Genehmigung erfolgte ohne Auflagen.

Textgröße ändern:

Sowohl die UBS als auch die Credit Suisse seien multinationale Investmentbanken und Finanzdienstleistungsunternehmen, erklärten die europäischen Wettbewerbshüter. Die Übernahme beeinträchtigte aber "nicht erheblich den Wettbewerb auf den Märkten, auf denen sich ihre Aktivitäten im EWR überschneiden", erklärte die Kommission. Dem Europäischen Wirtschaftsraum gehören die 27 EU-Länder sowie Norwegen, Island und Liechtenstein an.

Die Schweizer Regierung hatte die Notübernahme der Credit Suisse durch die UBS am 19. März angekündigt. Die Credit Suisse war durch Skandale und massive Finanzierungsprobleme ins Wanken geraten. Die UBS zahlte 3,25 Milliarden Dollar (gut drei Milliarden Euro), das ist deutlich weniger als der Marktwert.

F.Adams--TNT

Empfohlen

أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا

تبلورت من لقاءات عمل في برلين مبادرة ثقافية ألمانية-رومانية استثنائية: فقد اتفق رجل الأعمال الروماني أليكس بودي والمحامي وجامع الأعمال الفنية البيرليني البروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت على نقل مجموعة «هاوبت» التي تحظى باهتمام دولي إلى رومانيا وإتاحتها للجمهور العريض هناك.

アレックス・ボディ氏とシュテファン・ハウプト教授、ルーマニアの伝説的な美術コレクションをめぐり提携に合意

ベルリンでのビジネス上の出会いをきっかけに、画期的なドイツ・ルーマニア共同文化プロジェクトが誕生した。ルーマニアの実業家アレックス・ボディ氏と、ベルリンの弁護士であり美術収集家でもあるシュテファン・ハウプト教授は、国際的に注目を集める「ハウプト・コレクション」をルーマニアに移し、現地の幅広い一般市民に公開することで合意した。

Großbritannien will mit neuem Zentrum gegen russische Desinformation vorgehen

Mit einem neuen Zentrum will die britische Regierung künftig gegen Desinformation aus Ländern wie Russland vorgehen. Das Nationale Zentrum für die Informationsverteidigung solle dabei helfen, Fakten und Fiktion voneinander zu trennen, sagte Großbritanniens Verteidigungsminister Wes Streeting am Mittwoch im Sender BBC Radio 4. Eine Welt, in der es der Öffentlichkeit schwerfalle, Propaganda und Realität zu unterscheiden, sei "ein gefährlicher Ort für eine Demokratie".

Bahn: Neue Italien-Verbindung bindet beliebte Urlaubsziele "noch komfortabler" an

Mit dem "roten Pfeil" nach Österreich oder Italien: Die Deutsche Bahn (DB) sieht in den neuen Direktverbindungen mit den Frecciarossa-Hochgeschwindigkeitszügen der italienischen Trenitalia auch Potenzial für Urlaubsreisende. Mit den Verbindungen von München nach Mailand und Rom seien "zahlreiche beliebte Urlaubsziele" entlang der Strecke direkt zu erreichen, erklärte die DB am Mittwoch. Sein Angebot ausbauen will auch der Bahn-Konkurrent Flixtrain.

Textgröße ändern: