The National Times - Kraftfahrt-Bundesamt prüft Spurwechselfunktion von Tesla-Modellen

Kraftfahrt-Bundesamt prüft Spurwechselfunktion von Tesla-Modellen


Kraftfahrt-Bundesamt prüft Spurwechselfunktion von Tesla-Modellen
Kraftfahrt-Bundesamt prüft Spurwechselfunktion von Tesla-Modellen

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat ein Prüfverfahren gegen Tesla wegen einer elektronischen Spurwechselfunktion eingeleitet. Diese Funktion, die der US-Autohersteller in einigen seiner Modelle als Zubehör anbiete, sei "in Europa möglicherweise nicht zulässig", sagte ein KBA-Sprecher der "Bild am Sonntag".

Textgröße ändern:

Während der Fahrt auf der Autobahn soll der Spurwechselassistent des sogenannten Autopiloten laut Tesla-Beschreibung "das Fahrzeug auf die optimale Fahrspur bringen, um es auf Einmündungen und Ausfahrten vorzubereiten und langsamere Fahrzeuge zu überholen", wie das Blatt schreibt.

Das KBA steht demnach im Rahmen seiner Prüfung sowohl mit Tesla als auch mit der niederländischen Kfz-Zulassungsbehörde RDW in Verbindung. Die RDW ist für die in der EU gültige Gesamtfahrzeug-Genehmigung für Tesla zuständig.

A.M.James--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. ruft in Enzyklika zur "Entwaffnung" von Künstlicher Intelligenz auf

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas" des Papstes. Er kritisiert darin "ein Wettrennen um den leistungsfähigsten Algorithmus und die größte Datenbank", um einen "geopolitischen oder kommerziellen Vorsprung" zu erzielen.

Liegen gebliebener Regionalzug mit 300 Passagieren in Bayern evakuiert

In Bayern ist ein liegen gebliebener Regionalzug evakuiert worden. Mehr als 300 Passagiere waren an Bord, wie die Polizei in Ingolstadt am Sonntagabend mitteilte. Sie wurden mit Bussen weitergebracht.

Stellenabbau in Industrie hält an - Leichtes Umsatzplus im ersten Quartal

Trotz eines leichten Umsatzplus zum Jahresbeginn hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie an. Zum Ende des ersten Quartals lag die Zahl der Beschäftigten in der Industrie um 127.300 oder 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie das Beratungsunternehmen EY in einer am Montag veröffentlichten Analyse ausführte. Damit gingen seit 2019 rund 341.500 Industriearbeitsplätze verloren - jeder 17. Industriejob.

ARD-Studio und Deutsche-Welle-Büro in Kiew nach russischem Angriff beschädigt

Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf Kiew sind auch das ARD-Studio sowie das Büro der Deutschen Welle (DW) massiv beschädigt und teilweise zerstört worden. Wie der Westdeutsche Rundfunk am Sonntag in Köln mitteilte, stürzten Wände ein, außerdem gingen Fenster kaputt und Technik wurde zerstört - vermutlich durch Druckwellen. Da sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ARD-Studio befanden, wurde niemand verletzt.

Textgröße ändern: