The National Times - Biontech-Gründer: Müssen "die nächsten zehn Jahre" mit Corona leben

Biontech-Gründer: Müssen "die nächsten zehn Jahre" mit Corona leben


Biontech-Gründer: Müssen "die nächsten zehn Jahre" mit Corona leben
Biontech-Gründer: Müssen "die nächsten zehn Jahre" mit Corona leben

Biontech-Gründer Ugur Sahin sieht die Welt noch viele Jahre lang mit dem Coronavirus beschäftigt. "Wir müssen uns halt damit abfinden, dass wir die nächsten zehn Jahre mit dem Virus leben müssen", sagte er der Nachrichtenagentur AFP. Allerdings sei die Gesellschaft inzwischen besser dafür gerüstet. Die Auslieferung eines auf die Omikronvariante zugeschnittenen Impfstoffs erwartet Sahin für April oder Mai.

Textgröße ändern:

Die derzeit hohen Infektionszahlen durch die Omikronvariante würden nicht die letzte Welle des Coronavirus sein, sagte Sahin zu AFP. "Weil im Grunde das Virus weiter mutiert und verschiedenste Varianten global unterwegs sind. Das haben wir ja schon in 2020 gesehen."

Deswegen werde Corona die nächsten Jahre noch Thema sein. Dennoch gab sich Sahin auch hoffnungsvoll: "Wir kommen jetzt in eine Phase, wo wir, wo die Gesellschaft immer besser versteht, wie man damit umgeht." Es würden zwar weitere Varianten kommen, "aber wir lernen immer mehr und sind immer besser vorbereitet".

Biontech und sein US-Partner Pfizer arbeiten derzeit an einem Impfstoff, der speziell auf die Omikron-Variante zugeschnitten ist. Er rechne im April oder Mai mit der ersten Auslieferung, sagte Sahin dem Sender Bild live. Zunächst müsse die europäische Arzneimittelbehörde EMA noch auf zulassungsrelevante Daten warten. Biontech könne, falls nötig, auch Impfstoffe gegen neue Varianten herstellen, versicherte Sahin.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Ferrari präsentiert erstes Elektromodell

Der italienische Luxusautobauer Ferrari hat am Dienstag sein erstes Elektromodell präsentiert: Es heißt Luce (Licht), ist in der Spitze mehr als 310 Kilometer pro Stunde (km/h) schnell und hat eine Reichweite von 530 Kilometern, wie Ferrari am Montagabend mitteilte. Luce beschleunigt demnach in 2,5 Sekunden auf 100 km/h.

SNC Scandic Coin: Reguliertes real‑world‑asset Projekt startet auf BingX, BitMart, L-Bank und Biconomy

Die Scandic Finance Group (SFG) legt mit dem SNC Scandic Coin (SNC) den Grundstein für ein umfassendes Ökosystem aus realen Dienstleistungen und digitaler Finanztechnologie. Als globales Konglomerat mit mehr als einhundertfünfzehn Tageszeitungen sowie Unternehmen in den Bereichen Mobilität, Technologie, Sicherheit und Immobilien schafft die Konzerngruppe nun eine gemeinsame Währung, deren Nutzung über die eines einfachen Zahlungsmittels hinausgeht. Der SNC Scandic Coin dient gleichzeitig als Zugangsschlüssel, Treueprogramm und Wertaufbewahrungsmittel für Nutzer auf der ganzen Welt.Ab dem heutigen Marktstart (26. Mai 2026) können Interessierte den SNC Scandic Coin (SNC) erstmals direkt erwerben. Auf der offiziellen Website https://www.sncCoin.dev lässt sich der Token ebenso sicher über ein proprietäres Zahlungssystem kaufen wie auf den Börsen BingX, BitMart, L‑Bank und Biconomy, die alle vier zeitgleich mit dem SNC starten. Ein wichtiges Staking‑Tool steht Anlegern ebenfalls zur Verfügung; in das SNC‑Scandic‑Ökosystem integriert ermöglicht es Inhabern, ihre SNC‑Coins zu hinterlegen und belohnt zu werden. Dies erweitert den Nutzen des Tokens erheblich und unterstreicht den praxisorientierten Ansatz des Projekts.Der SNC Scandic Coin (SNC) wurde entwickelt, um die Dienste des SNC-Scandic‑ECO-Systems (Plattformen) miteinander zu verbinden. SCANDIC FLY bietet luxuriöse Privatjet‑Charterflüge an und verfolgt das Ziel, Kunden nicht nur zu befördern, sondern ihnen einen exklusiven Lebensstil zu eröffnen. SCANDIC CARS vermietet Premium‑Fahrzeuge unter dem Slogan „Drive the Extraordinary“. SCANDIC ESTATE ist ein Immobilienentwickler und Makler.Andere Bereiche zeigen die Breite des Netzwerks: SCANDIC YACHTS organisiert Yachtcharter und ‑vermittlung. SCANDIC MINING steht kurz davor, ein von deutschen Behörden offiziell zertifiziertes Rohstoffprojekt mit einem Umfang von 1,5 Milliarden Euro in hochwertigem Ton in der Bundesrepublik Deutschland zu starten. Ton ist ein Grundbestandteil für Keramik, Geschirr und hochwertige Baumaterialien (wie unter anderem Dachziegel) sowie ein Funktionsmaterial in der Industrie; hier setzt SCANDIC MINING auf Transparenz durch zertifizierte geologische Gutachten. SCANDIC TRADE stellt algorithmisch gesteuerte Trading‑ und Staking‑Bots zur Verfügung; Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Gelder, können die Algorithmen jederzeit stoppen und erhalten Ergebnisse in Echtzeit. SNC SCANDIC DEV entwickelt KI‑Assistenten für Telefon, E‑Mail und Dokumente und automatisiert Routineaufgaben für den deutschen Mittelstand.

Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI

In seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz (KI) hat Papst Leo XIV. zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas". Bei der Vorstellung der Enzyklika im Vatikan war neben anderen KI-Experten auch der Mitgründer des US-Unternehmens Anthropic, Christopher Olah, an der Seite des Oberhauptes der katholischen Kirche.

Papst Leo XIV. ruft in Enzyklika zur "Entwaffnung" von Künstlicher Intelligenz auf

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika zur Künstlichen Intelligenz zur "Entwaffnung" dieser neuen Technologie aufgerufen und vor "neuen Formen der Sklaverei" durch KI gewarnt. "KI zu entwaffnen bedeutet, sie der Logik des bewaffneten Wettbewerbs zu entziehen", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Lehrschreiben "Magnifica Humanitas" des Papstes. Er kritisiert darin "ein Wettrennen um den leistungsfähigsten Algorithmus und die größte Datenbank", um einen "geopolitischen oder kommerziellen Vorsprung" zu erzielen.

Textgröße ändern: