The National Times - B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt

B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt


B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt
B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt

Die Bundesstraße 192 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bleibt zwischen Penkow und Roez bis mindestens Montagvormittag gesperrt. Beschädigte Alleebäume stellen weiterhin eine Gefahr dar.

Textgröße ändern:

Die Bundesstraße 192 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bleibt wegen schwerer Sturmschäden bis mindestens Montagvormittag voll gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Penkow und Roez in der Gemeinde Göhren-Lebbin.

Die Sperrung besteht seit dem späten Freitagabend in beiden Fahrtrichtungen. Ein Unwetter hatte nach Polizeiangaben gravierende Schäden an den Alleebäumen entlang der Straße verursacht. Mehrere Bäume stürzten auf die Fahrbahn.

Auch weitere beschädigte Bäume könnten umfallen. Nach Einschätzung der Polizei besteht deshalb eine akute Gefahr für den Straßenverkehr. Solange die betroffenen Bäume nicht begutachtet und die Gefahrenstellen beseitigt sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Stämme oder Äste auf vorbeifahrende Fahrzeuge fallen.

Eine Fachfirma ist mit den Sicherungs- und Räumarbeiten beauftragt. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten soll entschieden werden, wann die Bundesstraße wieder freigegeben werden kann.

Der Sturm hatte in der Müritz-Region zahlreiche Bäume beschädigt. Feuerwehren waren auch am Sonntag noch damit beschäftigt, Straßen von Ästen und umgestürzten Bäumen zu befreien. Für Montag war eine Krisensitzung zur weiteren Aufarbeitung der Schäden vorgesehen.

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"

Die Grünen haben zum Auftakt ihrer Fraktionsklausur in Berlin der Bundesregierung massive Versäumnisse bei Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit vorgeworfen. "Das Mindeste, was die Bundesregierung tun müsste, wäre, die Lage wenigstens nicht noch schlimmer zu machen", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge am Freitagmorgen mit Blick auf die Klimakrise. Ko-Fraktionschefin Britta Haßelmann bekannte sich zu einer Reform der sozialen Sicherungssysteme, "aber mit einem sozialen Kompass".

RKI: Mittlerweile 16.300 Hitzetote in diesem Sommer

Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer hat sich weiter erhöht. Sie liegt mittlerweile bei 16.300, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Ausgewertet wurden Daten bis zum 23. August. 2026 ist laut RKI ein Rekordjahr, was hitzebedingte Sterbefälle angeht. Die bislang höchste Zahl an Hitzetoten wurde 2018 mit geschätzt 8900 Fällen registriert.

Steinmeier mit deutschsprachigen Staatsoberhäuptern in Innsbruck zusammengekommen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist in Österreich zu einem Treffen mit den anderen deutschsprachigen Staatsoberhäuptern zusammengekommen. Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing Steinmeier und seine Amtskollegen aus Belgien, Liechtenstein, Luxemburg und der Schweiz am Dienstag in Innsbruck.

Großbritannien und Belgien erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

Sowohl Großbritannien als auch Belgien haben in diesem Jahr den heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. In Großbritannien lag die Durchschnittstemperatur zwischen dem 1. Juni und dem 31. August nach Angaben der Wetterbehörde Met Office bei 16,5 Grad, für Belgien meldete das Königliche Meteorologische Institut (IRM) am Dienstag einen Wert von 20,3 Grad.

Textgröße ändern: