The National Times - Fast 41 Grad: Neuer Temperaturrekord in Österreich gemessen

Fast 41 Grad: Neuer Temperaturrekord in Österreich gemessen


Fast 41 Grad: Neuer Temperaturrekord in Österreich gemessen
Fast 41 Grad: Neuer Temperaturrekord in Österreich gemessen / Foto: © APA/AFP

Mit 40,8 Grad Celsius in Wien ist in Österreich am Dienstag ein neuer Hitzerekord erreicht worden. Die Rekordtemperatur wurde im Stadtteil Stammersdorf im Osten der Hauptstadt gemessen, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Der bisherige Rekord stammte vom August 2013, damals war das Thermometer in Bad Deutsch-Altenburg im Osten des Landes bis auf 40.5 Grad geklettert.

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Der gesamte Juli war in Österreich - wie auch in Deutschland und weiteren Ländern Europas - ungewöhnlich heiß und trocken. Örtlich regnete es bis zu 90 Prozent weniger als üblich, wie der Wetterdienst erklärte.

Nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern führt die menschengemachte Erderwärmung zu häufigeren und heftigeren Wetterextremen wie Hitze, Dürre und Unwettern.

L.Graham--TNT

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Deutscher Wetterdienst: September außergewöhnlich warm und sonnig

Nach dem Hitzesommer ist auch der September außergewöhnlich warm und sonnig ausgefallen. Vor allem das Monatsende war deutlich wärmer als üblich, wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach mitteilte. Sommerliche Temperaturen wechselten sich mit herbstlich frischen Nächten und Tagen ab. Insgesamt war der erste Herbstmonat im Jahr 2026 ungewöhnlich warm und vor allem im Süden außergewöhnlich sonnig.

Bilger will mit Ländern weitere Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot für Lkw prüfen

Mit Blick auf die sinkenden Pegelstände an deutschen Flüssen hat Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) weitere Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot für Lkw angekündigt. "Die Lage ist weiterhin sehr angespannt. Es hat erneut zu wenig geregnet, und die Wasserstände sind weiterhin sehr niedrig", sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" von Dienstag. Zusammen mit seinen Länderkollegen prüfe er, wie sich über September hinaus die notwendige Flexibilität für die Unternehmen sicherstellen lasse.

Größter Waldbrand in Frankreich seit 1949 gelöscht

Er hat zwei Monate im Südwesten Frankreichs gewütet und eine Fläche von 42.000 Hektar verwüstet - nun haben die Behörden den größten Waldbrand des Landes seit 1949 für gelöscht erklärt. Die Flammen waren im Juli in der Nähe des Dorfes Saumos in der Region Gironde ausgebrochen. Rund 224.000 Menschen mussten zwischenzeitlich in Sicherheit gebracht werden, darunter auch Touristen.

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