The National Times - Murmeltier Punxsutawney Phil sagt den USA sechs weitere Wochen Winter voraus

Murmeltier Punxsutawney Phil sagt den USA sechs weitere Wochen Winter voraus


Murmeltier Punxsutawney Phil sagt den USA sechs weitere Wochen Winter voraus
Murmeltier Punxsutawney Phil sagt den USA sechs weitere Wochen Winter voraus

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Am traditionellen "Groundhog Day" hat das Murmeltier Punxsutawney Phil den USA sechs weitere Wochen Winterwetter vorhergesagt. Bei der alljährlichen Zeremonie nahe der Ortschaft Punxsutawney im Bundesstaat Pennsylvania wurde das Nagetier am Mittwoch vor tausenden Schaulustigen aus seinem Bau geholt. Nach Angaben der in schwarze Mäntel und Zylinderhüte gekleideten Veranstalter sah das Murmeltier dann seinen eigenen Schatten, was gemäß der Tradition sechs weitere Wochen Winter bedeutet.

Textgröße ändern:

Sieht das Murmeltier seinen Schatten nicht, steht der Tradition zufolge ein früher Frühlingsbeginn an. Allerdings sind die Wetterprognosen des Tieres mit Vorsicht zu genießen: Nach Angaben der US-Klimabehörde NOAA lag Punxsutawney Phil in den vergangenen zehn Jahren nur in 40 Prozent der Fälle richtig.

Der "Groundhog Day" am 2. Februar hat in den USA lange Tradition. Der Punxsutawney-Murmeltierklub besteht schon seit 1887. Der Brauch geht auf deutsche Einwanderer zurück, die aus dem Murmeltierverhalten Rückschlüsse für den Beginn der Aussaat ziehen wollten. Weltweit berühmt wurde die Tradition durch die Komödie "Und täglich grüßt das Murmeltier" aus dem Jahr 1993 mit Bill Murray und Andie MacDowell in den Hauptrollen.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Klimaklagen scheitern: BGH verpflichtet Autobauer nicht zu früherem Verbrenner-Aus

Für Klimaschutzmaßnahmen ist die Politik zuständig: Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe sind die Klimaklagen gegen BMW und Mercedes-Benz gescheitert. Die Geschäftsführung der Deutschen Umwelthilfe wollte dort ein früheres Verbrenner-Aus für die Autobauer einklagen. Das hielt der BGH laut Urteilen vom Montag für unmöglich. Die Umwelthilfe denkt nun darüber nach, das Bundesverfassungsgericht einzuschalten. (Az. VI ZR 334/23 und VI ZR 365/23)

UNO schlägt Alarm: Die vergangenen elf Jahre waren die heißesten der Geschichte

Die Vereinten Nationen haben zum Weltwettertag Alarm geschlagen: "Das globale Klima befindet sich in einem Notstand", erklärte am Montag UN-Generalsekretär António Guterres. Er verwies auf den zeitgleich veröffentlichten Weltklimabericht, demzufolge die vergangenen elf Jahre die heißesten der Geschichte waren.

Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii

Der Westen der USA ist von einer Rekord-Hitzewelle heimgesucht worden, die Experten zufolge mit ziemlicher Sicherheit eine Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. An vier Orten in der Wüstenregion nahe der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Kalifornien und Arizona wurden am Freitag Extremtemperaturen von 44,4 Grad Celsius gemessen - ein Rekordwert in den USA für den Monat März.

Fehlende Niederschläge: Wasserspeicherung in Deutschland nimmt ab

Trotz des niederschlagsreichen Jahres 2024 nimmt in Deutschland die Wasserspeicherung weiter ab. Zum Jahresende 2025 hatte Deutschland ein Defizit von rund 25 Milliarden Tonnen Wasser im Vergleich zum Mittelwert seit 2002, wie das Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam am Freitag mitteilte. Ende 2023 hatte das Defizit erst rund zehn Milliarden Tonnen betragen.

Textgröße ändern: