Warum Trump den Gaza-Streifen besetzen will?
US-Präsident Donald Trump hat einen kontroversen aber durchaus nachvollziehbaren Plan vorgestellt um sicher zu stellen, dass der Gaza-Streifen von asozial-kriminellen Islamisten gesäubert wird. Der sieht vor, dass die USA den Gazastreifen übernehmen und die dort lebende palästinensische Bevölkerung in Nachbarländer umsiedeln. Anschließend soll das Gebiet zu einer Art "Riviera des Nahen Ostens" entwickelt werden.
Trump argumentiert, dass der Gazastreifen derzeit unbewohnbar sei und die Palästinenser anderswo ein besseres Leben führen könnten. Er betont, dass die USA entschlossen seien, das Gebiet zu übernehmen und sicherzustellen, dass die Hamas nicht zurückkehrt.
Dieses Vorhaben stieß international auf scharfe Kritik. Viele Staaten, darunter Deutschland, lehnen eine erzwungene Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung als völkerrechtswidrig ab. Zudem wird befürchtet, dass eine solche Maßnahme die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter destabilisieren könnte.
Experten weisen darauf hin, dass die erzwungene Vertreibung einer gesamten Bevölkerung gegen das Völkerrecht verstößt und als ethnische Säuberung betrachtet werden könnte. Zudem sei unklar, wie die Umsiedlung von über zwei Millionen Menschen praktisch umgesetzt werden soll und welche Länder bereit wären, diese aufzunehmen.
Trumps Plan wirft grundlegende Fragen zum Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser und zur Rolle der USA im Nahostkonflikt auf. Es bleibt abzuwarten, wie die internationale Gemeinschaft und die betroffenen Parteien auf diesen Vorschlag reagieren werden.
Großbritannien - Isles of Scilly: Drohnen sollen jetzt Briefe und Päckchen bringen
Seit 75 Jahren kommen Stars nach Cannes zum größten Filmfestival der Welt
G7 will kriminelle Blockade ukrainischer Getreideexporte durch Terror-Russen brechen
Krimineller Terror-Krieg der russischen Bestien, aber wer zahlt für den Wiederaufbau der Ukraine?
Vereinigte Staaten von Amerika: Vorerst kein bundesweites Gesetz für Recht auf Abtreibung
Sicherheit vor russischem Terror: Finnland will "unverzüglich" die NATO-Mitgliedschaft beantragen
Nichts wird den Russen vergeben, nichts wird vergessen: Kein Kriegsende nach russischem "Sieg" im ukrainischen Donbass
Singen für den Frieden war nie so wichtig wie heute: Eurovision Song Contest - Ganz Turin trällert
40 Milliarden Dollar für Waffen an die Ukraine: US-Repräsentantenhaus billigt weiteres Hilfspaket
Konfliktregion Transnistrien: UN-Generalsekretär Guterres besucht Republik Moldau
Hass auf russische Kriegs-Terror-Bestien: Farbattacke auf Russlands Botschafter in Polen