The National Times - Bundesumweltministerium sieht keine erhebliche Umweltgefahr durch Pipeline-Lecks

Bundesumweltministerium sieht keine erhebliche Umweltgefahr durch Pipeline-Lecks


Bundesumweltministerium sieht keine erhebliche Umweltgefahr durch Pipeline-Lecks
Bundesumweltministerium sieht keine erhebliche Umweltgefahr durch Pipeline-Lecks / Foto: © DANISH DEFENCE/AFP

Durch die Lecks in den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ergibt sich keine direkte Gefahr für die Umwelt. "Dies lehrt die Erfahrung aus der Nordsee: Nach Bohrungen der Öl- und Gasindustrie kam es auch dort zu Methanaustritten, nach denen keine unmittelbaren Folgen für die Meeresumwelt nachgewiesen wurden", erklärte das Bundesumweltministerium am Dienstag. "Allerdings ist Methan, das den Hauptbestandteil von Erdgas bildet, deutlich klimaschädlicher als CO2."

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Aus den Pipelines Nord Stream 1 und 2 von Russland nach Deutschland tritt seit Montag an drei Stellen in der Nähe von Bornholm Gas aus. Die dänische Marine veröffentlichte Aufnahmen, auf denen eine großflächige Blasenbildung an der Meeresoberfläche zu sehen ist. Zu einer möglichen Ursache der Lecks lagen von offizieller Seite bislang keine Angaben vor. Es wird ein Sabotageakt vermutet.

S.M.Riley--TNT

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