The National Times - Tödliche Armbrustattacken auf Wasservögel an Mosel: Ermittlungen gegen 42-Jährigen

Tödliche Armbrustattacken auf Wasservögel an Mosel: Ermittlungen gegen 42-Jährigen


Tödliche Armbrustattacken auf Wasservögel an Mosel: Ermittlungen gegen 42-Jährigen
Tödliche Armbrustattacken auf Wasservögel an Mosel: Ermittlungen gegen 42-Jährigen / Foto: © AFP/Archiv

Ein Mann soll im rheinland-pfälzischen Moselort Konz einen Schwan und zwei Nilgänse mit einer Armbrust tödlich verletzt haben. Der 42-Jährige feuerte im November mutmaßlich Armbrustbolzen auf die Tiere ab, wie das Polizeipräsidium Trier am Montag mitteilte. Eine Wohnungdurchsuchung bei dem Beschuldigten habe den Verdacht erhärtet. Die Vögel wurden bei den Taten demnach schwer verletzt gefunden und konnten nicht mehr gerettet werden.

Textgröße ändern:

Bei der Wohnungsdurchsuchung am Freitag seien eine passende Armbrust sowie dazugehörige Bolzen beschlagnahmt worden, berichtete die Polizei. Die Schüsse auf die Tiere ereigneten sich den Angaben zufolge am 8., 9. und 23. November am Moselufer. Zudem wird geprüft, ob der Verdächtige aus Konz für Luftgewehr- und Luftpistolenschüsse auf Gänse an der Mosel im Spätsommer verantwortlich sein könnte. Die Ermittlungen laufen noch.

H.Davies--TNT

Empfohlen

Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62

Kurzfristige Streckentrennung Hornissennest sorgt für Einschränkungen bei Bonner Straßenbahnen Bonn · aufgrund der Entfernung eines Nestes der Asiatischen Hornisse kommt es am Mittwoch, 4. November, in Bonn zu Einschränkungen bei den Straßenbahnlinien 61 und 62.

Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten

Weil Paviane Probleme mit dem Recht auf Eigentum haben, diskutiert das südafrikanische Kapstadt jetzt über einen teuren Plan für ein Affenmanagement. In Deutschland einen Attraktion im Zoo (hier in Augsburg 2017), in Kapstadt für manche eine zunehmend lästige Plage

Rauch aus Indonesien belastet erneut Luft und Klima in Südostasien

Seit Monaten raubt der Rauch von Indonesiens brennenden Wäldern den Menschen der Region den Atem und die Sicht. Präsident Prabowo hofft auf Regen.

UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern

Nach zwei Wochen zäher Verhandlungen ist die UN-Biodiversitätskonferenz (COP17) in Armenien mit einer Verständigung auf weitere Vereinbarungen zum Schutz der Natur zu Ende gegangen. Nach der Einigung am Freitagabend brach Applaus im Plenarsaal in der Hauptstadt Eriwan aus, verhandelt wurde aber bis in den Samstagvormittag. Der genaue Wortlaut der Texte war da allerdings weiter unklar. Vielen Umweltschützern und Politikern gingen die Beschlüsse nicht weit genug.

Textgröße ändern: