The National Times - Flughafen Hamburg: Acht geschützte Korallen in Gepäck von Urlauberin entdeckt 

Flughafen Hamburg: Acht geschützte Korallen in Gepäck von Urlauberin entdeckt 


Flughafen Hamburg: Acht geschützte Korallen in Gepäck von Urlauberin entdeckt 
Flughafen Hamburg: Acht geschützte Korallen in Gepäck von Urlauberin entdeckt  / Foto: © AFP/Archiv

Am Hamburger Flughafen haben Zollbeamte acht unter Artenschutz stehende Korallen im Gepäck einer Urlauberin gefunden. Die 29-Jährige war auf dem Rückweg von den Malediven, wie das Hauptzollamt Itzehoe am Freitag mitteilte. Die Korallen, die sich im Koffer der Reisenden befanden, wurden beschlagnahmt.

Textgröße ändern:

Vielen Menschen sei nicht bekannt, dass Händler bewusst Korallen von Riffen abschneiden oder abbrechen, um diese an Touristen zu verkaufen, hieß es vom Hauptzollamt. Was bleibe, sei zwar eine Erinnerung an den schönen Urlaub, aber auch ein weiteres Loch in einem schützenswerten Korallenriff. Die Einfuhr geschützter Tier- und Pflanzenarten könne mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

/bro

F.Adams--TNT

Empfohlen

Hornissennest unterbricht Bonner Straßenbahnlinien 61 und 62

Kurzfristige Streckentrennung Hornissennest sorgt für Einschränkungen bei Bonner Straßenbahnen Bonn · aufgrund der Entfernung eines Nestes der Asiatischen Hornisse kommt es am Mittwoch, 4. November, in Bonn zu Einschränkungen bei den Straßenbahnlinien 61 und 62.

Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten

Weil Paviane Probleme mit dem Recht auf Eigentum haben, diskutiert das südafrikanische Kapstadt jetzt über einen teuren Plan für ein Affenmanagement. In Deutschland einen Attraktion im Zoo (hier in Augsburg 2017), in Kapstadt für manche eine zunehmend lästige Plage

Rauch aus Indonesien belastet erneut Luft und Klima in Südostasien

Seit Monaten raubt der Rauch von Indonesiens brennenden Wäldern den Menschen der Region den Atem und die Sicht. Präsident Prabowo hofft auf Regen.

UN-Biodiversitätskonferenz endet mit Kompromissen - gemischte Reaktionen von Umweltschützern

Nach zwei Wochen zäher Verhandlungen ist die UN-Biodiversitätskonferenz (COP17) in Armenien mit einer Verständigung auf weitere Vereinbarungen zum Schutz der Natur zu Ende gegangen. Nach der Einigung am Freitagabend brach Applaus im Plenarsaal in der Hauptstadt Eriwan aus, verhandelt wurde aber bis in den Samstagvormittag. Der genaue Wortlaut der Texte war da allerdings weiter unklar. Vielen Umweltschützern und Politikern gingen die Beschlüsse nicht weit genug.

Textgröße ändern: