The National Times - Verletzter Wal nach Freilassung in Griechenland tot aufgefunden

Verletzter Wal nach Freilassung in Griechenland tot aufgefunden


Verletzter Wal nach Freilassung in Griechenland tot aufgefunden
Verletzter Wal nach Freilassung in Griechenland tot aufgefunden

Ein vergangene Woche an der griechischen Küste gestrandeter verletzter Wal hat ein trauriges Ende gefunden: Trotz Rettungsbemühungen starb das Jungtier nach seiner Freilassung, wie das griechische Umweltministerium am Mittwoch mitteilte. Die Küstenwache, die nach dem jungen Schnabelwal Ausschau gehalten hatte, habe seinen Kadaver an der Küste der Insel Salamis entdeckt.

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Der junge Wal war vergangene Woche an einem Strand nahe der griechischen Hauptstadt Athen gefunden worden. Er wies schwere Verletzungen an der Schnauze auf, die mutmaßlich von einer Schiffsschraube stammten. Experten behandelten ihn mit Antibiotika und entließen ihn am Freitag wieder ins offene Meer.

Es sei "alles Menschenmögliche" getan worden, um das Tier zu retten, sagte Vize-Umweltminister Georgios Amyras. Die Überlebenschancen des Wals hätten jedoch von Anfang an nicht gut gestanden.

Der tote Meeressäuger zählt zu den Cuvier-Schnabelwalen. Diese werden bis zu sieben Meter lang und können bis zu 4000 Meter tief tauchen. Für die Cuvier-Schnabelwale gibt es nur noch wenige Lebensräume, zu ihnen zählt der Golf von Kyparissia in Griechenland.

B.Scott--TNT

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