The National Times - Ausgelaufenes Öl aus Pipeline bedroht Urlaubsstrände in Thailand

Ausgelaufenes Öl aus Pipeline bedroht Urlaubsstrände in Thailand


Ausgelaufenes Öl aus Pipeline bedroht Urlaubsstrände in Thailand
Ausgelaufenes Öl aus Pipeline bedroht Urlaubsstrände in Thailand

Ein Ölteppich bedroht Thailands Urlaubsinsel Ko Samet. Die thailändische Marine versuchte am Donnerstag, die Ausbreitung von bis zu 50 Tonnen Rohöl einzudämmen, die aus einer undichten Unterwasser-Pipeline ausgelaufen waren. Die Behörden fürchten eine Ölpest, die auch die unberührten Strände des Nationalparks auf Koh Samet treffen könnte.

Textgröße ändern:

Schwache Strömungen haben das Öl allerdings bislang von den Küstengebieten ferngehalten. Den Behörden zufolge wurden noch keine Auswirkungen auf das Meeresleben oder die Fischzucht gemeldet. Der Grund für das Leck wurde demnach inzwischen gefunden und behoben.

Ein Pipeline-Leck hatte im Jahr 2013 im selben Gebiet zu einem größeren Ölteppich und starken Verschmutzungen an einem der Strände geführt. Rettungskräfte in Schutzanzüge mussten damals mühsam den Sand von dem schwarzen Schlick befreien.

K.M.Thompson--TNT

Empfohlen

Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus

Region Ulm scheidet aus der engeren Endlagersuche aus. Die Region Ulm ist aus der Suche nach einem potenziellen Standort für ein Atommüllendlager ausgeschieden.

Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus

Fünf Bundesländer scheiden aus der Suche nach einem Atommüllendlager aus. Peine (dpa) - Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll.

Suche nach atomarem Endlager: Nur fünf Prozent der Bundesfläche geeignet

Bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland kommen weniger als fünf Prozent des Bundesgebietes in Frage. Das ist das Ergebnis eines am Dienstag veröffentlichten Zwischenberichts der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine. Demnach befinden sich die weiter in Betracht kommenden Gebiete sowohl im Süden als auch Osten sowie Norden und Nordwesten der Bundesrepublik. Im Jahr 2025 war noch etwa ein Viertel der Fläche Deutschlands im Rennen.

Bis zu drei Grad heißer: EU-Kommission dringt auf Anpassung an den Klimawandel

Angesichts der Aussicht auf einen weltweit kaum aufzuhaltenden Temperaturanstieg dringt die EU-Kommission auf eine Vorbereitung auf Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen. Nationale Regierungen, Länder und Kommunen sollten in Zukunft "in allen großen Politikbereichen" auf die Anpassung an den Klimawandel achten, forderte die Kommission am Dienstag. Die Bemühungen um einen geringeren Treibhausgasausstoß reichten nicht mehr aus.

Textgröße ändern: