The National Times - Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin

Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin


Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin
Bundeskanzler Merz eröffnet Luft- und Raumfahrtaustellung in Berlin / Foto: © AFP

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) startet am Mittwoch in Berlin. Offiziell eröffnet wird sie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit einem Rundgang und einer Rede (14.15 Uhr). Erwartet wird auch, dass er sich zur Luftfahrtstrategie der Regierung äußert.

Textgröße ändern:

Die ILA findet alle zwei Jahre in Berlin direkt am Flughafen BER in Schönefeld statt, dieses Jahr lautet das Motto "Pioneering Aerospace". 2024 zählte die ILA nach eigenen Angaben rund 95.000 Teilnehmende aus etwa 60 Ländern sowie 600 Aussteller aus 31 Nationen. An den Publikumstagen am Samstag und Sonntag kann auch die Öffentlichkeit "die neuesten Trends der Luft- und Raumfahrt" erleben. Die Messe dauert bis Sonntag.

I.Paterson--TNT

Empfohlen

Brüssel: Google muss KI-Chatbots der Konkurrenz auf Android-Handys zulassen

Wer ein Android-Smartphone hat, soll neben dem vorinstallierten Google-Chatbot Gemini in Zukunft auch andere KI-Assistenten nutzen können. Die EU-Kommission wies Google am Donnerstag an, die Chatbots der Konkurrenz zuzulassen und darüber hinaus Daten seiner Suchmaschine mit Wettbewerbern zu teilen. Brüssel will damit die Marktmacht des US-Riesen brechen. Google kann vor Gericht dagegen vorgehen, machte zunächst aber keine solche Ankündigung.

SpaceX-Aktienkurs fällt wieder unter Ausgabepreis

Ende eines Höhenflugs: Gut einen Monat nach dem Börsengang des US-Raumfahrtkonzerns SpaceX ist der Aktienkurs wieder unter den Ausgabepreis gefallen. An der Wall Street wurden am Mittwoch zeitweise weniger als die ursprünglich festgesetzten 135 Dollar (rund 118 Euro) per Anteilsschein gezahlt. Gegen 19 Uhr MESZ lag die SpaceX-Aktie um 1,26 Prozent im Minus und notierte bei 134,36 Dollar.

KI-Firma OpenAI verliert Markenstreit vor EU-Gericht

Das KI-Unternehmen OpenAI hat einen Markenstreit in der Europäischen Union vorläufig verloren. Das EU-Gericht in Luxemburg bestätigte am Mittwoch eine Entscheidung des Markenamts EUIPO. Demnach muss die Wortmarke unter anderem für bestimmte Software und Cloud-Dienste nicht eingetragen werden. (Az. T-555/25)

Medienaufsicht: KI-Nachrichtenangebote fallen unter Regeln für Medien

KI-generierte Nachrichtenüberblicke wie Googles AI Overviews und das Angebot des Unternehmens Perplexity fallen in Deutschland unter das Medienrecht. Zu dieser Einschätzung kommt ein Rechtsgutachten der Medienaufsicht ZAK, das am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Medienanstalten Hamburg-Schleswig Holstein und Berlin-Brandenburg hatten ein Verfahren gegen Google und Perplexity angestrebt, um dies feststellen zu lassen.

Textgröße ändern: