The National Times - Honda und Sony wollen zusammen E-Autos bauen

Honda und Sony wollen zusammen E-Autos bauen


Honda und Sony wollen zusammen E-Autos bauen
Honda und Sony wollen zusammen E-Autos bauen

Der japanische Autobauer Honda und der Elektronikkonzern Sony wollen zusammen Elektroautos entwickeln und bauen. Dazu vereinbarten sie am Freitag die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens. Es soll bis Ende des Jahres stehen, erste Autos soll es im Jahr 2025 verkaufen.

Textgröße ändern:

Sony hatte im Januar einen Prototypen vorgestellt, den Vision-S, und die Gründung der Tochterfirma Sony Mobility angekündigt, um am Elektroauto-Boom teilzuhaben. Sony-Chef Kenichiro Yoshida erklärte am Freitag, er hoffe, die Allianz der beiden doch sehr verschiedenen Unternehmen werde "die Stärken beider kombinieren und große Möglichkeiten für die Zukunft der Mobilität eröffnen".

Honda-Chef Toshihiro Mibe sagte in einer Presskonferenz, Honda werde das erste Modell des Gemeinschaftsunternehmens bauen. Design, Technik und Verkauf seien aber Sache des Joint Ventures.

Die Nachfrage nach Elektroautos wächst weltweit. Die meisten Autobauer haben darauf längst reagiert. Honda hinkte hier nach Angaben von Analyst Mio Kato hinterher. Der Autobauer werde von der Zusammenarbeit mit Sony profitieren.

C.Blake--TNT

Empfohlen

Amazon investiert weitere Milliarden in KI-Unternehmen Anthropic

Der US-Konzern Amazon hat am Montag weitere Investitionen in Höhe von fünf Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro) in das US-Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI), Anthropic, bekanntgegeben. Amazon kündigte beim Erreichen bestimmter Leistungsziele weitere Investitionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar in Anthropic an. Anthropic verpflichtete sich derweil, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden Dollar für Technologie von Amazon Web Services (AWS) auszugeben.

GA-ASI schließt „Flight Into Known Icing“-Flugtests der MQ-9B ab

Weltweit führender RPA-Anbieter lässt MQ-9B für FIKI zertifizieren

Auf Schafsfarm in Patagonien: Forscherteam entdeckt neuen Langhalssaurier

Ein deutsch-argentinisches Forscherteam hat in Patagonien einen neuen Langhalssaurier entdeckt. Der Dinosaurier namens Bicharracosaurus dionidei aus der oberen Jurazeit lebte vor rund 155 Millionen Jahren, wie die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns am Donnerstag in München mitteilte. Geborgen wurden Teile der Wirbelsäule mit mehr als 30 Hals-, Rücken- und Schwanzwirbeln, mehrere Rippen sowie ein Bruchstück des Beckenknochens.

Blattabdruck aus der Urzeit: Womöglich älteste Cannabispflanze der Welt

Die älteste Cannabispflanze der Welt stammt womöglich nicht aus China, sondern aus Sachsen-Anhalt. Zumindest wirft ein Sammlungsfund aus der Urzeit nach Angaben des Museums für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung in Berlin vom Freitag diese Frage auf. Forschende stießen in der Sammlung des Museums demnach auf ein "spektakuläres Pflanzenfossil".

Textgröße ändern: