The National Times - European League: Magdeburg und Lemgo folgen Berlin ins Achtelfinale

European League: Magdeburg und Lemgo folgen Berlin ins Achtelfinale


European League: Magdeburg und Lemgo folgen Berlin ins Achtelfinale
European League: Magdeburg und Lemgo folgen Berlin ins Achtelfinale

Der SC Magdeburg und der TBV Lemgo Lippe sind den Füchsen Berlin ins Achtelfinale der European League gefolgt. Bundesliga-Spitzenreiter Magdeburg besiegte den slowenischen Handballmeister Gorenje Velenje 34:24 (20:12) und ist in der Gruppe C drei Spieltage vor Schluss nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen.

Textgröße ändern:

Lemgo leistete sich in der Gruppe B eine 30:35 (15:15)-Niederlage bei Benfica Lissabon. Dank des gewonnenen direkten Vergleichs gegen Medwedi Tschechow steht aber auch der Pokalsieger vorzeitig in der Runde der besten 16.

Die bereits zuvor für die K.o.-Runde qualifizierten Berliner kassierten im siebten Spiel der Gruppe A ihre erste Niederlage. Die Füchse unterlagen bei Toulouse Handball mit 27:28 (13:16). Die Achtelfinals werden am 29. März und 5. April ausgetragen.

V.Allen--TNT

Empfohlen

"Danke": König Felipe VI. gratuliert spanischem Team

Erst führte er in der Heimat royale Freudentänze auf, dann griff er zum Telefon: Spaniens König Felipe VI. hat der spanischen Nationalmannschaft zum Einzug ins WM-Finale gratuliert. Das Königshaus veröffentlichte zudem ein Video, das ihn zusammen mit Königin Letizia und den gemeinsamen Töchtern Leonor und Sofía beim Bejubeln des Halbfinal-Triumphs gegen Frankreich zeigt.

Argentinien: Gedanke an Maradona soll gegen England helfen

Vor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit "der Hand Gottes" und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt - später holte Argentinien den Titel.

Tuchels Engländer vor Duell mit Messi: "Wir sind sehr hungrig"

Englands Fußball-Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen ins WM-Halbfinale gegen Lionel Messis Argentinier. "Wir wissen, warum wir hier sind und auch was, was wir wollen. Wir sind hier sehr hungrig angekommen. Wir wollen den nächsten Erfolg", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag in Atlanta: "Wir respektieren den Gegner, aber wir machen es nicht größer, als es ist. Wir sind aufgeregt, dankbar und sehr hungrig."

"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn

Im größten Moment seiner Karriere dachte Pedro Porro sofort an seine Familie. Im Schneidersitz und mit der ausgestreckten rechten Faust feierte Spaniens Matchwinner sein entscheidendes 2:0 (58.) im WM-Halbfinale gegen Frankreich - und widmete das Tor damit seinem Sohn. "Er konnte heute nicht hier sein, weil er krank ist und Fieber hat", sagte Porro. Die Geste hatte sein Sohn auf einem Foto gemacht, das Porro kurz vor dem Turnierstart erhalten hatte - nun schickte der Rechtsverteidiger Grüße an seine Familie ins Hotel.

Textgröße ändern: