The National Times - Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig

Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig


Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig
Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig / Foto: © SID

Golfstar Tiger Woods hat sich nach seinem Autounfall im März in Florida der fahrlässigen und rücksichtslosen Fahrweise schuldig bekannt. Der 15-malige Major-Sieger wird seinen Führerschein im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft für fünf Jahre verlieren, im Gegenzug wurde der schwerwiegendere Vorwurf des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel fallengelassen.

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"Sollten Sie aus irgendeinem Grund Auto fahren, müssten Sie sofort zurück ins Gefängnis", erklärte Richter Darren Steele dem Golf-Superstar am Mittwoch während einer kurzen Anhörung am Gericht von Martin County in Stuart, Florida.

Woods kollidierte am 27. März mit seinem SUV in der Nähe seines Hauses auf Jupiter Island beim Versuch, in einer Wohnstraße zu überholen. Sein Fahrzeug streifte einen Lkw mit Anhänger und kippte zur Seite. Die Behörden stellten fest, dass Woods keinen Alkohol konsumiert hatte, bemerkten jedoch Anzeichen einer Beeinträchtigung.

Woods führte zwei Tabletten mit dem Opioid-Schmerzmittel Hydrocodon bei sich. Er verweigerte eine Urinprobe, woraufhin Anklage erhoben wurde. Woods wurde vorübergehend inhaftiert und später gegen Kaution freigelassen.

Woods hatte zunächst auf nicht schuldig plädiert und den Behörden erklärt, er habe während der Fahrt auf sein Telefon geschaut und Radiosender gewechselt. Wenige Tage nach dem Unfall hatte Woods angekündigt, sich zur Behandlung zurückzuziehen und auf seine Gesundheit zu konzentrieren. Im Juni absolvierte er bei der Travelers Championship der PGA Tour im Juni seinen ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Festnahme.

Woods hat in seiner Karriere mehrere Rückenoperationen hinter sich. Zudem wurde er wegen schwerer Beinverletzungen operiert, die er 2021 bei einem anderen Autounfall in Kalifornien erlitten hatte.

N.Roberts--TNT

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