The National Times - Lausanne-Sport soll Nicolas Cozza für drei Jahre verpflichtet haben

Lausanne-Sport soll Nicolas Cozza für drei Jahre verpflichtet haben


Lausanne-Sport soll Nicolas Cozza für drei Jahre verpflichtet haben
Lausanne-Sport soll Nicolas Cozza für drei Jahre verpflichtet haben

Der zuletzt vereinslose französische Verteidiger Nicolas Cozza steht laut einem Transferbericht vor einem Wechsel zu Lausanne-Sport. Er soll Kévin Mouanga als Abwehrchef ersetzen.

Textgröße ändern:

Lausanne-Sport hat offenbar einen Nachfolger für den in die Türkei gewechselten Kévin Mouanga gefunden. Während des Super-League-Spiels gegen den FC Zürich wurde bekannt, dass Nicolas Cozza künftig die Defensive des Lausanner Klubs führen soll.

Der 27 Jahre alte Franzose war zuletzt vom FC Nantes an den VfL Wolfsburg ausgeliehen. Seit dem 1. Juli war er ohne Verein. Nach Angaben des Transferexperten Sacha Tavolieri soll Cozza in Lausanne bereits einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren unterschrieben haben. Eine offizielle Bestätigung des Vereins lag in dem Bericht noch nicht vor.

Lausanne hat in jüngerer Zeit positive Erfahrungen mit ablösefreien Profis gemacht. Der französische Mittelfeldspieler Florent Mollet war vor seinem Wechsel an den Genfersee 260 Tage ohne Klub. Der inzwischen 34-Jährige entwickelte sich anschließend zu einem Leistungsträger der Mannschaft.

Vor dem Ende der Transferperiode am Dienstag könnte es auch einen Abgang geben. Mittelfeldspieler Jamie Roche saß gegen den FC Zürich lediglich auf der Ersatzbank. Offiziell nannte der Verein sportliche Gründe. Der 25-jährige Schwede soll jedoch einen Wechsel ins Ausland anstreben.

T.F.Russell--TNT

Empfohlen

Amateurfußball: Weniger Vorfälle - mehr Abbrüche

Im deutschen Amateurfußball haben Gewalt und Diskriminierung in der vergangenen Saison in ähnlichem Umfang wie im Vorjahr stattgefunden. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) berichtete am Freitag in seinem jährlichen "Lagebild Amateurfußball" über 5450 gemeldete Gewalt- oder Diskriminierungsvorfälle in 1,284 Millionen Begegnungen. Der Wert sank damit zum dritten Mal in Folge, im Vorjahr hatten die Schiedsrichter 5566 Zwischenfälle festhalten müssen (Saison 2023/24: 5836 Vorfälle). Gleichzeitig stieg die Anzahl der Spielabbrüche von 825 auf 842.

DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Der Deutsche Fußball-Bund(DFB) wird künftig anfallende Polizeikosten im Rahmen von Hochrisikospielen "mindestens anteilig an den jeweiligen Heimverein weitergeben". Dies sieht ein Beschluss vor, den das DFB-Präsidium am Freitag getroffen hat. Der DFB sei hierzu "aufgrund der bestehenden Vermögensbetreuungspflicht grundsätzlich auch verpflichtet", hieß es weiter. "Sollte der DFB Gebührenbescheide für Polizeikosten erhalten, werden wir die Kosten an die jeweiligen Vereine weiterreichen", sagte Präsident Bernd Neuendorf.

Regionalliga-Reform: DFB plant für Abstimmung

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) treibt seine Pläne für eine Regionalliga-Reform voran. Wie der Verband am Freitag mitteilte, soll auf einem Außerordentlichen Bundestag am 18. Dezember auf Grundlage des sogenannten Kompass-Modells über eine neue Struktur der vierten Spielklasse entschieden werden. Demnach sei DFB-Generalsekretär Holger Blask mit der Vorbereitung beauftragt worden.

FC Bayern vor Vertragsverlängerung mit Freund

Sportdirektor Christoph Freund steht offenbar kurz vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern. "Wir haben immer gesagt, dass wir zunächst die Verträge der beiden Vorstände verlängern wollen. Und dass wir anschließend natürlich mit Christoph sprechen, das tun wir. Und deswegen bin ich sehr hoffnungsfroh, dass wir dieses offene Thema dann auch kurzfristig lösen", sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem 5:0 (0:0) zum Champions-League-Auftakt gegen FK Bodö/Glimt.

Textgröße ändern: