The National Times - Kaum Perspektiven für Andrich: "Kein neuer Stand"

Kaum Perspektiven für Andrich: "Kein neuer Stand"


Kaum Perspektiven für Andrich: "Kein neuer Stand"
Kaum Perspektiven für Andrich: "Kein neuer Stand" / Foto: © picture alliance/HMB Media/SID

Trotz des Abschieds von Exequiel Palacios hat sich die Perspektive von Robert Andrich bei Bayer Leverkusen nicht verändert. "Es gibt keinen neuen Stand", sagte Trainer Carles Martínez vor dem Bundesliga-Auftakt bei der SV Elversberg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Seine "Wahrnehmung" sei "die gleiche" wie eine Woche zuvor, betonte der Spanier.

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Martínez hatte Andrich (31) vor dem Pflichtspielauftakt die Kapitänsbinde abgenommen und Edmond Tapsoba zum Spielführer erklärt. Er wolle "ehrlich" mit dem langjährigen Bayer-Profi umgehen, sagte er. Andrich hatte Leverkusen in der Vorsaison als Kapitän angeführt, mittlerweile gilt er als Verkaufskandidat. Daran ändert nun auch der Wechsel des argentinischen Ex-Weltmeisters Palacios zu Ipswich Town nichts. Martínez betonte, er wolle bis zum Ende der Transferperiode warten und Gespräche führen.

Derweil legte der neue Trainer fest, dass Mark Flekken in der Liga die Nummer eins ist. Jannis Blaswich wird im DFB-Pokal zum Einsatz kommen, bei der Europa League ist noch keine Entscheidung gefallen. "Ich bin mit beiden glücklich", sagte Martínez: "Mark war im Training unglaublich, er hat mein volles Vertrauen." Dies sei wichtig, um die bestmögliche Leistung abzurufen.

Nach dem souveränen 4:0 in der ersten Pokalrunde beim SV Wehen Wiesbaden hatte Martínez noch offengelassen, auf welchen Torhüter er in der Liga setzen wird.

C.Stevenson--TNT

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Keine Perspektive für Andrich: "Rede nicht mit ihm"

Trotz des Abschieds von Exequiel Palacios hat sich die Perspektive von Robert Andrich bei Bayer Leverkusen nicht verbessert. "Ehrlich gesagt rede ich nicht mit ihm, die Situation mit Andrich ist unverändert", sagte Trainer Carles Martínez vor dem Bundesliga-Auftakt bei der SV Elversberg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Seine "Wahrnehmung" sei "die gleiche" wie zuvor, betonte der Spanier.

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