The National Times - Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab

Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab


Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab
Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab / Foto: © SID

Für Formel-1-Superstar Max Verstappen hat sein letztes Heimrennen in Zandvoort ein jähes Ende genommen. Der Niederländer schied nach einem heftigen Unfall bereits in der ersten Runde aus, der viermalige Weltmeister hatte sich einen seiner ganz seltenen Fahrfehler geleistet. Sein Red Bull schlug in die Streckenbegrenzung ein, Verstappen gab via Boxenfunk rasch Entwarnung. Um die Strecke zu säubern und das Auto zu bergen, wurde das Rennen mit Roter Flagge unterbrochen.

Textgröße ändern:

Vorne lag zu diesem Zeitpunkt Weltmeister Lando Norris (England/McLaren) vor Kimi Antonelli (Italien) und George Russell (England/beide Mercedes). Die Formel 1 ist an diesem Wochenende zum vorerst letzten Mal in Zandvoort zu Gast. Der Grand Prix am Sonntag markiert den Abschied der Niederlande aus dem Rennkalender.

P.Sinclair--TNT

Empfohlen

DFB-Kontrollausschuss untersucht Ausschreitungen in Mannheim

Nach den schweren Ausschreitungen rund um das DFB-Pokalspiel zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern drohen den Klubs sportrechtliche Konsequenzen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bestätigte auf SID-Anfrage eine Untersuchung der Vorfälle durch den Kontrollausschuss.

Heidenheim blamiert sich im DFB-Pokal

Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim hat sich ohne seinen gesperrten Trainer Frank Schmidt kräftig blamiert. Der Fußball-Zweitligist unterlag in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II in Oldenburg mit 2:5 (1:3) und scheiterte erstmals seit fünf Jahren an der Auftakthürde.

FIFA-Machtkampf: Der Norden gegen Infantino

Europas Norden steht geschlossen gegen Gianni Infantino. Im FIFA-Machtkampf haben die Verbände aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Island und den Färöer dem Präsidenten des Fußball-Weltverbandes ihr Misstrauen ausgesprochen. "Die sechs nordischen Fußballverbände haben das Vertrauen in den FIFA-Präsidenten verloren und sind zutiefst besorgt über die Führung und die Entscheidungen auf höchster Ebene innerhalb der Organisation", verkündeten die Verbände am Sonntag nach einem Treffen in Helsinki. Prominenteste Infantino-Gegnerin aus dem Norden ist die norwegische Präsidenten Lise Klaveness.

Fußballer des Jahres: Kane, Gwinn und Kompany geehrt

Die Dominanz setzt sich auch außerhalb des Platzes fort: Der FC Bayern hat bei der traditionellen Wahl zum "Fußballer des Jahres" wenig überraschend alle Preise abgeräumt. Neben Stürmerstar Harry Kane, der in der vom Sportmagazin kicker durchgeführten Wahl zum besten Spieler der vergangenen Saison gewählt wurde, wurden auch Nationalspielerin Giulia Gwinn und Trainer Vincent Kompany ausgezeichnet.

Textgröße ändern: