The National Times - Laut Bild: Nagelsmann tritt zurück

Laut Bild: Nagelsmann tritt zurück


Laut Bild: Nagelsmann tritt zurück
Laut Bild: Nagelsmann tritt zurück / Foto: © SID

Julian Nagelsmann wird nach Informationen der Bild-Zeitung nach dem frühen WM-Aus als Fußball-Bundestrainer zurücktreten. Der 38-Jährige werde demnach der gesichtswahrenden Lösung zustimmen, die ihm bei einem Krisengespräch in der DFB-Zentrale nahegelegt worden war. In der Nacht zu Dienstag war die deutsche Mannschaft im Sechzehntelfinale in Foxborough gegen Paraguay (3:4 i.E.) ausgeschieden. Nagelsmann hatte das Amt im September 2023 von Hansi Flick übernommen.

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Am Donnerstagvormittag hatte die DFB-Spitze Nagelsmann zu einem Krisengipfel in die Verbandszentrale in Frankfurt/Main geladen. Einen Nachfolger gibt es noch nicht, als erster Kandidat gilt der frühere Dortmunder und Liverpooler Meistertrainer Jürgen Klopp.

M.Wilson--TNT

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Historischer Sieg gegen den Ex: Schweiz im Achtelfinale

Die Anhänger schunkelten schon lange vor dem Schlusspfiff, als er dann ertönte, waren auch unten auf dem Rasen glückliche Schweizer Gesichter und hüpfende Spieler zu sehen: Nach einem souveränen und historischen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic darf die "Nati" weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen.

Sieg gegen den Ex: Schweiz zieht weiter

Erfolgreiches Wiedersehen mit dem Ex: Die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz darf nach einem souveränen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen. Die Mannschaft um Anführer Granit Xhaka gewann ihr Sechzehntelfinale gegen das vom früheren Erfolgscoach trainierte Algerien in Vancouver mit 2:0 (1:0) und kam ihrem groß ausgerufenen Ziel einen deutlichen Schritt näher.

Trauriger Modric-Abschied und kroatischer VAR-Ärger

Luka Modric ließ sich nach seinem bitteren Abschied von der WM-Bühne von Cristiano Ronaldo den Kopf tätscheln, dann lagen sich die langjährigen Vereinskollegen kurz in den Armen. Ob die 1:2 (0:0)-Pleite gegen Portugal nur der letzte Auftritt des kroatischen Kapitäns bei Weltmeisterschaften oder gar in seiner Karriere war, blieb zunächst offen. "Er ist eine Fußball-Legende", schwärmte Ronaldo: "Ich hoffe, dass er weiterspielt."

"Bin kein Favorit": Zverev übt sich in Zurückhaltung

Alexander Zverev winkte sofort ab. "Ich bin kein Favorit. Was für ein Favorit?", fragte der Hamburger bei Prime Video nach seinem souveränen Sieg gegen den Franzosen Valentin Royer und dem damit verbundenen Einzug in die dritte Runde von Wimbledon: "Ich bin in meinen Augen vielleicht der dritte auf der Liste." Hinter dem "haushohen Favoriten" Jannik Sinner. Und Novak Djokovic. "Weil er das Ding halt schon 87 Mal gewonnen hat", ergänzte Zverev: "Und dann komme vielleicht ich."

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