The National Times - Handball-Nationalspieler Uscins wechselt zu PSG

Handball-Nationalspieler Uscins wechselt zu PSG


Handball-Nationalspieler Uscins wechselt zu PSG
Handball-Nationalspieler Uscins wechselt zu PSG / Foto: © picture-alliance/Gonzales Photo/SID

Handball-Nationalspieler Renars Uscins wagt trotz zahlreicher Interessenten aus der Bundesliga den Schritt ins Ausland und schließt sich ab dem kommenden Jahr dem französischen Serienmeister Paris Saint-Germain an. Das gab der Hauptstadtklub, der mittlerweile zwölf nationale Titel in Folge gewonnen hat, am Mittwoch bekannt. Uscins hat einen Zweijahresvertrag an der Seine unterschrieben.

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"Der Wechsel zu Paris Saint-Germain Handball ist ein sehr wichtiger Schritt in meiner Karriere. Es ist einer der größten europäischen Klubs, mit großen Ambitionen und einer ausgeprägten Siegermentalität", ließ sich Uscins in der Mitteilung der Franzosen zitieren: "Ich freue mich darauf, dieses neue Umfeld kennenzulernen, meine zukünftigen Mitspieler zu treffen und alles zu geben, um der Mannschaft zu helfen, ihre Ziele zu erreichen."

Ende Mai hatte Uscins seinen Abschied von der TSV Hannover-Burgdorf für Sommer 2027 angekündigt. Der Linkshänder, der 2022 aus der zweiten Mannschaft des SC Magdeburg nach Hannover gewechselt war, wird zuvor noch eine weitere Saison für den niedersächsischen Bundesligisten auflaufen. Seit der Spielzeit 2022/23 gehört der gebürtige Lette fest zu Hannovers Bundesligakader. 2023 debütierte Uscins in der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 2024 Olympia-Silber gewann und im Januar dieses Jahres Vize-Europameister wurde.

"Trotz seines jungen Alters hat er seine Qualitäten bereits in der Bundesliga sowie mit der deutschen Nationalmannschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt", sagte PSG-Manager Thierry Omeyer: "Er ist ein moderner Spieler, der in allen Bereichen des Spiels einen großen Einfluss haben kann. Sein Profil passt perfekt zu unseren Ambitionen für die kommenden Jahre und wir sind überzeugt, dass er seine Entwicklung im Klub weiter fortsetzen wird."

P.Murphy--TNT

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Auch in seiner Heimat kann FIFA-Boss Gianni Infantino künftig nicht mehr auf Rückendeckung bei seiner angestrebten Wiederwahl setzen. Wie der Zentralvorstand des Schweizer Fußballverbands (SFV)am Mittwoch bekannt gab, sei beschlossen worden, "die im Juni 2026 erklärte Unterstützung für die Kandidatur von Gianni Infantino für eine weitere Amtszeit als FIFA-Präsident zurückzuziehen".

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