The National Times - "Kein Risiko": Neuer fällt auch für die WM-Generalprobe aus

"Kein Risiko": Neuer fällt auch für die WM-Generalprobe aus


"Kein Risiko": Neuer fällt auch für die WM-Generalprobe aus

Das Comeback von Torhüter Manuel Neuer in der Fußball-Nationalmannschaft verzögert sich weiter. Der Weltmeister von 2014 fällt wegen seiner vor drei Wochen erlittenen Wadenverletzung auch für die WM-Generalprobe am Samstag (20.30 Uhr MESZ/RTL) gegen die USA in Chicago aus.

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"Wir haben uns entschieden, kein Risiko einzugehen. In Richtung erstes Gruppenspiel wird er topfit sein und nächste Woche ins Mannschaftstraining einsteigen", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann am Freitag und betonte: "Ihm geht es gut, er ist auf dem Weg zur besten Fitness." Zuvor hatte Neuer auch im Abschlusstraining gefehlt.

Sollte Neuer bis zum ersten WM-Spiel am 14. Juni in Houston gegen Außenseiter Curacao fit werden, würde er einen Kaltstart hinlegen. Der 40-Jährige hatte schon das Länderspiel gegen Finnland (4:0) verpasst. Sein bisher letztes Spiel in der DFB-Auswahl bestritt Neuer im Viertelfinale der Heim-EM 2024 gegen Spanien (1:2 n.V.).

Damit dürfte am Samstag im ausverkauften Soldier Field erneut der von Nagelsmann zurückversetzte Oliver Baumann zwischen den Pfosten stehen. Außer Neuer nahmen am Freitagvormittag (Ortszeit) alle Spieler am Abschlusstraining teil, zu den Zuschauern gehörte unter anderem DFB-Präsident Bernd Neuendorf.

A.Little--TNT

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Neuer fällt wohl auch für die WM-Generalprobe aus

Das Comeback von Torhüter Manuel Neuer in der Fußball-Nationalmannschaft verzögert sich weiter. Der Weltmeister von 2014 nahm nach seiner vor drei Wochen erlittenen Wadenverletzung auch nicht am Abschlusstraining für das Länderspiel am Samstag (20.30 Uhr MESZ/RTL) gegen die USA in Chicago teil und fällt damit wohl für die WM-Generalprobe aus.

Hamilton vor Leclerc: Ferrari weiter nicht zu schlagen

Ferrari-Dominanz in Monaco: Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton und sein Teamkollege Charles Leclerc sind am Trainingsfreitag ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Hamilton, der noch auf seinen ersten Sieg für die Scuderia wartet, war in 1:13,026 Minuten nicht zu schlagen. Leclerc folgte jedoch mit wenig Abstand (0,111 Sekunden zurück).

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