The National Times - NBA: Dämpfer für Schröder im ersten Halbfinale

NBA: Dämpfer für Schröder im ersten Halbfinale


NBA: Dämpfer für Schröder im ersten Halbfinale
NBA: Dämpfer für Schröder im ersten Halbfinale / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID

Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat mit den Cleveland Cavaliers zum Start in die Conference Finals der NBA einen Dämpfer kassiert. Bei den New York Knicks kassierte das Team des deutschen Spielmachers im ersten Halbfinalspiel in der Nacht zum Mittwoch trotz hoher Führung eine 104:115-Niederlage nach Verlängerung. Schröder kam in 18 Minuten von der Bank auf drei Punkte und fünf Assists.

Textgröße ändern:

In der Best-of-Seven-Serie liegen die Cavs folglich mit 0:1 zurück. Spiel zwei steigt am Freitag (2.00 Uhr) erneut in New York. Im ersten Duell im Madison Square Garden verspielte Cleveland im Schlussviertel noch einen 22-Punkte-Vorsprung; 7:52 Minuten vor Ende hatte es 93:71 gestanden. Anschließend kamen die Knicks mit einem 18:1-Lauf wieder heran. Ihr Starspieler Jalen Brunson glich 19 Sekunden vor dem Ende zum 101:101 aus.

In der Overtime zog New York dann mit einem 9:0-Run davon, das erste NBA-Finale seit 1999 ist nur noch drei Siege entfernt. Überragender Mann der Partie war Brunson mit 38 Punkten, für die Cavs legte Donovan Mitchell 29 Zähler auf. New Yorks deutscher Center Ariel Hukporti kam nicht zum Einsatz.

Schröder spielt derweil um seine erste Teilnahme an den NBA Finals. 2016/2017 mit den Atlanta Hawks und 2022/2023 mit den Los Angeles Lakers war für ihn jeweils im Halbfinale Schluss gewesen.

V.Bennett--TNT

Empfohlen

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.

Weikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten

Nach der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele steht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die nächste wichtige Frage an: Präsident Thomas Weikert wird bei der Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Frankfurt am Main nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Das teilte Weikert am Donnerstag in einem offenen Brief auf der Website des DOSB mit.

"Eine Bombe": Pressestimmen zur Ronaldo-Flucht

Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft kurz vor dem Auswärtsspiel in Dänemark mit einem Privatjet fluchtartig verlassen. Zuvor war der Streit mit Trainer Jorge Jesus eskaliert. Damit könnte die Karriere des Superstars im Nationalteam zu Ende sein. Die internationalen Pressestimmen im Überblick:

Textgröße ändern: