The National Times - "Letzten Schritt gehen": Freiburg ohne Angst vor Villa

"Letzten Schritt gehen": Freiburg ohne Angst vor Villa


"Letzten Schritt gehen": Freiburg ohne Angst vor Villa
"Letzten Schritt gehen": Freiburg ohne Angst vor Villa / Foto: © SID

Der SC Freiburg blickt mit großer Vorfreude auf das Finale in der Europa League gegen Aston Villa am Mittwoch (21.00 Uhr/RTL) voraus. "So ein Finale ist für fast alle in der Mannschaft das größte Spiel ihrer bisherigen Karriere", sagte Torhüter Noah Atubolu im Interview mit RTL/ntv - und fügte an: "Ich habe das Gefühl, jeder in Deutschland ist für uns und wird sich wahrscheinlich das Spiel anschauen."

Textgröße ändern:

Bereits mit dem Einzug ins Endspiel, das im Tüpras Stadyumu in Istanbul steigt, hat der Sport-Club Geschichte geschrieben - nie zuvor bestritt der Verein zuvor ein internationales Finale. "Man spürt eine sehr große Dankbarkeit für das, was man bisher erreicht hat", verwies Trainer Julian Schuster auf diesen Erfolg, "aber wir alle wollen auch den letzten Schritt gemeinsam gehen und das, was uns bisher noch nicht gelungen ist in der Vereinsgeschichte, umsetzen und den Pokal holen."

An Motivation für dieses Vorhaben mangelt es auch Kapitän Christian Günter nicht. "Für mich persönlich ist es wahrscheinlich das größte Spiel der Karriere", betonte der Verteidiger. Gegner Villa sei zwar "ein Brett. Aber für uns spielt es keine Rolle. In einem Spiel ist alles möglich."

Innenverteidiger Matthias Ginter hat ebenfalls kein Problem mit der Außenseiterrolle im Duell mit dem Tabellenvierten der englischen Premier League. "Wir brauchen nicht drumherum zu reden, dass sie der große Favorit sind", sagte der Weltmeister von 2014 - und schloss sich dann seinem Teamkollegen Günter an: "Es ist ein Finale und im Fußball ist alles möglich. Und wir versuchen, alles möglich zu machen am Mittwoch in Istanbul."

F.Hughes--TNT

Empfohlen

Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst

Alexander Zverev ließ sich ausgiebig feiern, verschenkte seine Handtücher an einige kreischende Fans und ging dann zufrieden zum Interview. "Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.

Weikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten

Nach der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele steht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die nächste wichtige Frage an: Präsident Thomas Weikert wird bei der Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Frankfurt am Main nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Das teilte Weikert am Donnerstag in einem offenen Brief auf der Website des DOSB mit.

Textgröße ändern: