The National Times - Meistermacher Aubin verlässt Eisbären: Wechsel nach Bern

Meistermacher Aubin verlässt Eisbären: Wechsel nach Bern


Meistermacher Aubin verlässt Eisbären: Wechsel nach Bern
Meistermacher Aubin verlässt Eisbären: Wechsel nach Bern / Foto: © picture-alliance/nordphoto GmbH/SID

Die Eisbären Berlin verlieren nach dem zwölften Titelgewinn ihren Meistermacher. Der Kanadier Serge Aubin wird neuer Trainer beim Schweizer Traditionsklub SC Bern. Das bestätigte der Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Montagnachmittag. Aubin führte die Eisbären mit dem entscheidenden 4:1-Sieg am Sonntag gegen die Adler Mannheim zur fünften Meisterschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in sechs Jahren. Der Erfolgstrainer verlor mit Berlin keine einzige Playoff-Serie.

Textgröße ändern:

"Nach all den erfolgreichen Jahren hatte ich das Gefühl, eine neue Herausforderung annehmen zu wollen", erklärte Aubin: "Daher habe ich mich zu diesem Schritt entschieden. Ich werde meine Zeit in Berlin niemals vergessen." Sportdirektor Stéphane Richer bedankte sich bei Aubin: "Er ist einer der besten und erfolgreichsten Trainer der Eisbären-Geschichte." Man habe sich aufgrund seiner Verdienste entschieden, seinem Wunsch nachzukommen.

Aubin hatte erst im vergangenen Jahr seinen Vertrag bis 2028 verlängert. Der ehemalige NHL-Stürmer arbeitete bereits vor seinem Wechsel nach Berlin 2019 beim Schweizer Erstligisten ZSC Lions, wurde dort aber nach kurzer Zeit entlassen. Auch als Spieler war er in der Schweiz unterwegs - bei Servette Genf und Fribourg-Gottéron.

P.Johnston--TNT

Empfohlen

EM-Quali: U21 zum Abschluss im Fernduell mit Griechenland

Entscheidung vertagt: Die deutschen U21-Fußballer bekommen ihr Endspiel in der EM-Qualifikation. Weil Griechenland einen Tag nach dem deutschen 4:1 auf Malta mit dem 4:2 (3:1) gegen Lettland nachzog, stehen beide Teams vor dem letzten Spieltag in der Gruppe F punktgleich da, der Vorteil liegt aber bei der DFB-Auswahl.

Boxen: Kabayel verteidigt WM-Titel im Düsseldorfer Stadion

Stadion statt Arena, Düsseldorf statt Oberhausen: Der deutsche Box-Weltmeister Agit Kabayel bekommt für seine erste Titelverteidigung die ganz große Bühne. Wie der übertragende Streaminganbieter DAZN zusammen mit Promoter Queensberry am Donnerstag mitteilte, tritt der 34 Jahre alte Schwergewichtler am 28. November im Düsseldorfer Fußballstadion gegen den ungeschlagenen Albaner Nelson Hysa (42) an. Kabayel steigt in der Merkur Spiel-Arena dann vor über 50.000 Zuschauern erstmals als WBC-Champion in den Ring und will seinen Gürtel erfolgreich verteidigen.

Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst

Alexander Zverev ließ sich ausgiebig feiern, verschenkte seine Handtücher an einige kreischende Fans und ging dann zufrieden zum Interview. "Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

Textgröße ändern: