The National Times - Madrid Masters: Zverev nach Umweg in Runde drei

Madrid Masters: Zverev nach Umweg in Runde drei


Madrid Masters: Zverev nach Umweg in Runde drei
Madrid Masters: Zverev nach Umweg in Runde drei / Foto: © SID

Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev ist beim ATP-Masters in Madrid nach einem Auftaktsieg in die dritte Runde eingezogen. Der 29 Jahre alte Hamburger setzte sich mit etwas mehr Mühe als gedacht 6:1, 3:6, 6:3 gegen den Argentinier Mariano Navone durch.

Textgröße ändern:

Zverev, der zum Auftakt ein Freilos hatte, erwischte den besseren Start und entschied den ersten Satz in nur 23 Minuten für sich. Sein an Weltranglistenposition 45 geführter Gegner hatte vor allem mit dem ersten Aufschlag Probleme.

Im zweiten Durchgang ging Navone mit 3:0 in Führung, nahm Zverev im Verlauf ein zweites Aufschlagspiel ab und glich in Sätzen aus. Dank eines frühen Breaks im entscheidenden dritten Satz fand die deutsche Nummer eins zu anfänglicher Stärke zurück und erreichte die nächste Runde. Dort trifft Zverev, der das Turnier in Madrid 2018 und 2021 gewinnen konnte, am Montag auf den Franzosen Terence Atmane.

Yannick Hanfmann hatte am Vormittag 1:6, 5:7 gegen den an Position 16 gesetzten Argentinier Francisco Cerúndolo verloren.

Lewis--TNT

Empfohlen

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

"Chef" Mertesacker: "Unglaubliche Lust" auf den DFB

Am Donnerstagabend arbeitete Per Mertesacker nach sechs Jahren ein letztes Mal als ZDF-Experte - am Montag wird er beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) "mit unglaublicher Lust" in seine neue Aufgabe als Geschäftsführer Sport reinschnuppern. Sein Amt als Nachfolger des zum Jahresende ausscheidenden Andreas Rettig tritt er am 1. Januar an. "Ich habe ihn schon mit 'Chef' begrüßt", sagte der neue Bundestrainer Jürgen Klopp vor dem Nations-League-Spiel gegen Serbien in München lachend.

Zidane über berühmten Kopfstoß: "Bereue es nicht"

Frankreichs neuer Nationaltrainer Zinédine Zidane bedauert seinen berühmten Kopfstoß im WM-Finale 2006 in Berlin gegen Italien nur bedingt. "Ich bin nicht stolz auf das, was passiert ist. Das habe ich gesagt, ich habe es wiederholt und ich sage es auch heute noch", erklärte Zidane vor dem Nations-League-Duell am Freitag (20.45 Uhr/DAZN) gegen die Italiener. Aber: "Ich bereue es nicht, denn das gehört zu meiner Karriere dazu."

Klopp bietet zwei Debütanten auf

Mit zwei Debütanten gegen Serbien: Bundestrainer Jürgen Klopp beschert Jonas Urbig und Derry Scherhant in der Nations-League-Partie am Abend (20.45 Uhr/ZDF) in München ihren ersten Länderspieleinsatz. Der Münchner Urbig und der Freiburger Scherhant sind die Nationalspieler 997 und 998 in der Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Die Nummer 1000 könnte gegen Serbien eingewechselt werden.

Textgröße ändern: