The National Times - Mexiko: Medwedew erreicht Finale

Mexiko: Medwedew erreicht Finale


Mexiko: Medwedew erreicht Finale
Mexiko: Medwedew erreicht Finale / Foto: © SID

Der Weltranglistenerste Daniil Medwedew steht kurz vor seinem ersten Turniersieg des Jahres. Der 26-jährige Russe gewann sein Halbfinale beim ATP-Turnier im mexikanischen Los Cabos gegen Miomir Kecmanovic aus Serbien mit 7:6 (7:0), 6:1 und trifft nun im Endspiel auf den an drei gesetzten Briten Cameron Norrie.

Textgröße ändern:

"Es war ein sehr hartes Spiel", sagte Medwedew nach der Partie gegen Kecmanovic: "Er hat großartig angefangen und der ganze erste Satz war ein großartiges Niveau. So viele schwierige Punkte, so viele Punkte, bei denen ich das Gefühl hatte, an die Grenze gehen zu müssen." Durch seine vierte Final-Teilnahme in 2022 steht auch fest, dass Medwedew sein Projekt Titelverteidigung bei den Ende des Monats beginnenden US Open als Nummer eins angehen wird.

Beim Rasenklassiker in Wimbledon hatte Medwedew aufgrund der Sanktionen gegen russische Profis nicht aufschlagen dürfen, beim vierten Grand Slam des Jahres in New York ab dem 29. August wird er aber wieder zu den Favoriten zählen. Im vergangenen Jahr hatte Medwedew dort im Finale Novak Djokovic besiegt und den ersten Grand-Slam-Erfolg seiner Karriere gefeiert.

In Washington erreichte unterdessen Andrej Rublew das Halbfinale nach einer erfolgreichen Doppelschicht. Der topgesetzte Russe besiegte an einem Tag nacheinander die Amerikaner Maxime Cressy und J.J. Wolf und trifft nun auf Yoshihito Nishioka.

"Ich habe nicht viel Zeit auf dem Platz verbracht", sagte Rublew über seine insgesamt drei Stunden auf dem Court: "Das war heute der Hauptschlüssel." Die Nummer acht der Welt besiegte zunächst Cressy mit 6:4, 7:6 (10:8) in einer Stunde und 42 Minuten und benötigte für das anschließende 6:2, 6:3 gegen Wolf 78 Minuten.

Im zweiten Halbfinale von Washington stehen sich der Australier Nick Kyrgios und Mikael Ymer aus Schweden gegenüber. Wimbledon-Finalist Kyrgios servierte beim 6:7 (5:7), 7:6 (14:12), 6:2 gegen den Amerikaner Frances Tiafoe 35 Asse.

O.Nicholson--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: