The National Times - Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab

Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab


Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab
Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab / Foto: © picture-alliance/HMB Media/SID

Kapitänin Giulia Gwinn wird den deutschen Fußballerinnen im zweiten WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich fehlen. Nach ihrer Schulterverletzung beim 5:1 in Nürnberg reiste die Rechtsverteidigerin vom FC Bayern am Mittwochmorgen zu weiteren Untersuchungen nach München und steht für das Rückspiel in Ried am Samstag (18.00 Uhr/sportschau.de) nicht zur Verfügung, eine Nachnominierung wird vom DFB noch bekannt gegeben.

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Beim Hinspiel am Vorabend war für Gwinn nach 32 Minuten Schluss infolge einer schmerzhaften Landung, obwohl sie nach einer Eis-Behandlung zunächst aufs Feld zurückgekehrt war. "Sie wollte weiterspielen. Aber man hat gemerkt, dass sie nicht befreit spielen konnte", erklärte Wück die Auswechslung nach Gwinns Zusammenprall mit Österreichs Melanie Brunnthaler. Die EM-Entdeckung Carlotta Wamser (Bayer Leverkusen) ersetzte danach die Spielführerin in der Abwehr.

Auch der FC Bayern bangt vor der Mammutaufgabe im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Barcelona (25. April) um die 26-Jährige. Zumal Gwinn in ihrer Karriere schon oft mit schwierigen Verletzungen zu kämpfen hatte, insbesondere am Knie. Wie zuletzt beim Innenbandriss im ersten EM-Spiel im Sommer, auch ihre zwei Kreuzbandrisse erlitt sie beim Nationalteam.

Auch ihre DFB-Kolleginnen drücken daher fest die Daumen. "Das war wieder ein Schockmoment für uns", sagte Mittelfeldspielerin Elisa Senß: "Wir hoffen einfach nur das Beste, dass es nichts Schlimmeres ist."

T.Cunningham--TNT

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Die Diagnose ließ auf sich warten, also drückten die deutschen Fußballerinnen ihrer verletzten Kapitänin weiter fest die Daumen. "Das war wieder ein Schockmoment für uns", sagte Elisa Senß über Giulia Gwinns Schulterblessur beim 5:1 (1:0) gegen Österreich: "Wir hoffen einfach nur das Beste, dass es nichts Schlimmeres ist."

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