The National Times - Keine "Remontada": Flicks Barca scheitert trotz Blitzstart

Keine "Remontada": Flicks Barca scheitert trotz Blitzstart


Keine "Remontada": Flicks Barca scheitert trotz Blitzstart
Keine "Remontada": Flicks Barca scheitert trotz Blitzstart / Foto: © SID

Die "Remontada" ist ausgeblieben, der Titeltraum geplatzt: Hansi Flick und der FC Barcelona haben die Krönung ihrer Aufholjagd gegen Atlético Madrid verpasst. Das Team des Ex-Bundestrainers gewann ein mitreißendes Viertelfinal-Rückspiel im Metropolitano zwar mit 2:1 (2:1), schied nach dem bitteren 0:2 im ersten Duell im heimischen Camp Nou aber dennoch aus der Champions League aus.

Textgröße ändern:

Der fünfmalige Königsklassen-Sieger muss weiter auf den ersten Triumph seit 2015 warten. Flicks Hoffnungen auf den Gewinn des Henkelpotts mit Barcelona zerschlugen sich auch im zweiten Jahr seiner Amtszeit, im Vorjahr war im Halbfinale Schluss gewesen - der zweite nationale Meistertitel bleibt wohl nur als "Trostpreis". Atlético schaffte es dagegen nach neun Jahren wieder ins Halbfinale, dort wartet der FC Arsenal oder Sporting Lissabon.

Jungstar Lamine Yamal (4.) bescherte Barcelona einen Traumstart, als er nach einem Fehler von Clement Lenglet cool blieb. Ferran Torres (23.) egalisierte das Hinspiel-Ergebnis in einer furiosen Barca-Anfangsphase. Während die Katalanen weitere Großchancen ungenutzt ließen, sorgte Ademola Lookman (31.) nach einem Konter fast aus dem Nichts für etwas Beruhigung bei Atlético.

"Wir brauchen kein Wunder, nur ein gutes Spiel", hatte Flick im Vorfeld gesagt. Das lieferte Barcelona über weite Strecken. Pech hatte der Tabellenführer der spanischen La Liga, als Torres beim vermeintlichen 3:1 im Abseits stand (55.). Dazu flog Verteidiger Eric García aufgrund einer Notbremse gegen Alexander Sörloth vom Feld (79., nach Videobeweis). In der Schlussphase biss sich Flicks Team in Unterzahl die Zähne an Atléticos gefürchteter Defensive aus.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: