The National Times - Guter Start auf Sand: Siegemund im Achtelfinale von Stuttgart

Guter Start auf Sand: Siegemund im Achtelfinale von Stuttgart


Guter Start auf Sand: Siegemund im Achtelfinale von Stuttgart
Guter Start auf Sand: Siegemund im Achtelfinale von Stuttgart / Foto: © picture-alliance/Pressefoto Baumann/SID

Laura Siegemund hat bei ihrem Heimspiel in Stuttgart nach großem Kampf das Achtelfinale erreicht. Die 38 Jahre alte Schwäbin setzte sich in der ersten Runde des stark besetzten WTA-Turniers mit 4:6, 7:6 (7:4), 6:1 gegen die Bulgarin Wiktorija Tomowa durch und startete erfolgreich in ihre Sandplatzsaison. Für Siegemund war es erst der vierte Sieg in diesem Jahr.

Textgröße ändern:

Im Achtelfinale wartet nun eine Höchstschwierigkeit auf Siegemund: Die deutsche Nummer eins trifft auf die viermalige French-Open-Siegerin Iga Swiatek aus Polen. Nach der Absage der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka (Belarus) ist Swiatek neben Australian-Open-Siegerin Jelena Rybakina (Kasachstan) die Topfavoritin auf den Titel.

Siegemund hatte 2017 in Stuttgart triumphiert und ihren größten Erfolg im Einzel gefeiert, seit 2022 aber auf einen Sieg bei dem 500er-Turnier gewartet. Gegen Tomowa kämpfte sie sich nach einem schwachen Start ins Match und zeigte im Tiebreak des zweiten Satzes nach einem 0:4-Rückstand starke Nerven. Nach einer weiteren Steigerung nutzte sie nach fast drei Stunden Spielzeit ihren ersten Matchball zum Sieg.

Neben Siegemund schlagen mit Eva Lys, Ella Seidel, Tamara Korpatsch (alle Hamburg) und Noma Noha Akugue (Reinbek) noch vier weitere Deutsche in Stuttgart auf. Für Seidel und Akugue bietet sich dabei eine schnelle Chance auf einen Stimmungsaufheller: Beide waren am Samstag in Portugal mit dem Billie-Jean-King-Cup-Team von Bundestrainer Torben Beltz in die Drittklassigkeit abgestiegen.

F.Hughes--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: