The National Times - NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme

NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme


NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme
NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme / Foto: © SID

Die Orlando Magic haben trotz einer guten Vorstellung von Franz Wagner den direkten Einzug in die NBA-Playoffs verpasst. Am letzten Hauptrundenspieltag verlor die Franchise aus Florida nach zuvor fünf Siegen in Serie bei den Boston Celtics mit 108:113 und muss nun den Umweg über die Playins gehen. Dort trifft Orlando, das die Hauptrunde als Achter der Eastern Conference beendete, ab dem 14. April zunächst auf die Philadelphia 76ers.

Textgröße ändern:

Verliert Orlando dieses Duell, ginge es in einem weiteren Spiel gegen den Sieger des Duells zwischen den Charlotte Hornets und Miami Heat um den letzten Platz in den Playoffs. Wagner erzielte gegen die Celtics, die all ihre Stars schonten, 20 Punkte. Nationalmannschaftskollege Tristan da Silva kam auf acht Zähler, Moritz Wagner nicht zum Einsatz. Auch ein Sieg hätte Orlando nicht zum Einzug in die Playoffs verholfen, da die Toronto Raptors parallel mit 136:101 gegen die Brooklyn Nets gewannen.

Die Raptors treffen in der ersten Playoff-Runde nun auf die Cleveland Cavaliers um Dennis Schröder. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft kam beim 130:117 gegen die Washington Wizards zum Abschluss der Hauptrunde nicht zum Einsatz - genauso wie Isaiah Hartenstein beim 103:135 von Oklahoma City Thunder gegen die Phoenix Suns. Der Titelverteidiger war bereits zuvor nicht mehr von Platz eins im Westen zu verdrängen.

Ariel Hukporti kam für die New York Knicks beim 96:110 gegen die Charlotte Hornets auf acht Punkte, die Knicks treffen in den Playoffs auf die Atlanta Hawks. Maximilian Kleber und die Los Angeles Lakers, die die Hauptrunde mit einem 131:107 gegen Utah Jazz beendeten, bekommen es in der ersten Runde mit den Houston Rockets zu tun.

P.Sinclair--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: