The National Times - Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"

Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"


Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt" / Foto: © picture-alliance/SID

Fußball-Nationaltorhüter Oliver Baumann hat genervt auf die Diskussionen über eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer ins DFB-Team reagiert. "Für mich zählt Leistung, da möchte ich laut sein, nicht in irgendwelchen Debatten", sagte der Keeper der TSG Hoffenheim bei Sky: "Es ist doch alles gesagt, jeder hat seinen Senf dazugegeben. Dabei belasse ich es."

Textgröße ändern:

Baumann ist als Nummer eins der deutschen Nationalmannschaft für die WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) eingeplant. Seit Neuers Gala im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei Real Madrid (2:1) wird in der Öffentlichkeit diskutiert, ob Bundestrainer Julian Nagelsmann den Münchner für das Megaturnier im Sommer zurückholen sollte.

"Ich bleibe ruhig, ich vertraue mir, vertraue auf meine Stärken", sagte Baumann (35) am Freitagabend nach dem Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg (2:2): "Ich bin keiner, der sich jetzt hinstellt und sagt, wie geil ich bin."

Neuer war nach der Heim-EM 2024 aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Der Weltmeister von 2014 schloss ein Comeback danach aus. Auch nach der Partie im Bernabéu rückte die langjährige Nummer eins nicht von ihrem Rücktritt ab. "Wir brauchen das Thema gar nicht aufmachen. Wo haben wir denn gespielt heute?", sagte der 40-Jährige. "Wir reden jetzt nicht über die Nationalmannschaft. Ich habe meine Sachen gesagt und konzentriere mich jetzt auf den FC Bayern."

T.Allen--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: