The National Times - Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich"

Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich"


Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich"
Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich" / Foto: © SID

Trainer Luis Enrique von Paris Saint-Germain soll einem Medienbericht zufolge bald mehr Gehalt bekommen als die bisherigen Top-Verdiener aus seinem Starensemble um Ballon-d'Or-Gewinner Ousmane Dembélé. Angesprochen auf seine Ausnahmestellung in Frankreichs Ligue 1 hielt sich der 55 Jahre alte Spanier nicht mit falscher Bescheidenheit auf. "Natürlich bin ich einer der bestbezahlten Trainer der Welt. Das ist schön für mich", kommentierte Enrique am Donnerstag das von der französischen L'Équipe veröffentlichte Gehaltsranking mit einem Schulterzucken.

Textgröße ändern:

In dem von der Sportzeitung traditionell selbst errechneten Ranking ist aktuell noch PSG-Angreifer Dembélé mit 1,5 Millionen Euro im Monat Spitzenverdiener. Allein in den Top Ten der Liga befinden sich ausschließlich Spieler des Champions-League-Siegers aus der Hauptstadt. Ihr Trainer Enrique, der mit einem geschätzten Bruttogehalt von einer Million Euro pro Monat bereits seinen nationalen Trainerkollegen weit enteilt ist, könnte angesichts einer geplanten Gehaltserhöhung allerdings bald in der PSG-Kabine für Gesprächsstoff sorgen – oder doch nicht?

"Glauben Sie, die Spieler interessieren sich für mein Gehalt?", sagte Enrique vor dem Ligaspiel gegen den FC Toulouse am Freitag (20.45 Uhr/DAZN). Laut übereinstimmenden Medienberichten tüftelt PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi mit dem aus seiner Sicht "besten Trainer der Welt" aktuell an einer Gehaltserhöhung. L'Équipe spricht von einem neuen Vertrag, der Enrique 20 Millionen Euro brutto pro Jahr einbringen soll.

T.F.Russell--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: