The National Times - Kimmich über Musiala: "Sehr besonders im Weltfußball"

Kimmich über Musiala: "Sehr besonders im Weltfußball"


Kimmich über Musiala: "Sehr besonders im Weltfußball"
Kimmich über Musiala: "Sehr besonders im Weltfußball" / Foto: © IMAGO/SID

Für Joshua Kimmich ist eine WM ohne Jamal Musiala in der Startelf beinahe undenkbar. "Er ist unfassbar wichtig, weil er Qualitäten mitbringt, die sehr besonders sind im Weltfußball", sagte der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Herzogenaurach. Musiala ist vor den Länderspielen gegen die Schweiz (am Freitag in Basel) und Ghana (am Montag in Stuttgart) in Absprache mit dem FC Bayern in München geblieben, um eine Schmerzreaktion nach seinem Wadenbeinbruch auszukurieren.

Textgröße ändern:

"Jamal ist natürlich ein ganz wichtiger Spieler, sowohl bei Bayern als auch in der Nationalmannschaft", betonte Kimmich. "Da hoffen wir alle sehr, dass er schnell wieder gesund wird." Kimmich sprach von einer "sehr großen Verletzung", nach der es schwierig sei, wieder auf das alte Niveau zu kommen.

Musiala habe aber bereits in den ersten Spielen nach seiner Rückkehr seine frühere Klasse angedeutet: "Da war er direkt wieder torgefährlich. Wenn er dabei ist, kann er noch einmal den Unterschied ausmachen."

W.Baxter--TNT

Empfohlen

"Teilweise faschistische Regierung": Göttlich prangert USA an

Der deutsche Fußball-Spitzenfunktionär Oke Göttlich hat die politischen Verhältnisse im Land des WM-Hauptgastgebers USA unter Präsident Donald Trump erneut an den Pranger gestellt. "In den USA zählt der Slogan unserer WM 2006 nicht: Die Welt zu Gast bei Freunden. Hier sind nicht alle Freunde – und denen macht man das leider auch sehr deutlich", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Frankfurter Rundschau: "Der Grundsatz wird konterkariert, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen miteinander und gegeneinander Fußball spielen - durch die Politik!"

Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich

Das millionenschwere Traum-Duo Alexander Isak und Viktor Gyökeres hat Schweden einen perfekten Start in die Fußball-WM beschert. Die Starangreifer aus der Premier League führten die Skandinavier zum hochverdienten 5:1 (2:1)-Auftaktsieg gegen Tunesien. Mit dem Erfolg im mexikanischen Monterrey übernahmen die Schweden von Trainer Graham Potter die Tabellenführung in der Gruppe F.

Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup

Die Carolina Hurricanes haben auf fremdem Eis zum zweiten Mal nach 2006 den Stanley Cup gewonnen. Die Mannschaft aus North Carolina besiegte die Vegas Golden Knights auswärts mit 3:0 und feierte damit im sechsten Spiel der Best-of-seven-Finalserie den entscheidenden vierten Sieg. Von insgesamt 19 Playoff-Spielen verlor Carolina nur drei.

"Tut einfach weh": Enttäuschte Berliner wollen wiederkommen

Abermals nur mit der Silbermedaille im Gepäck verließen die Füchse Berlin am Sonntagabend enttäuscht die Kölner Lanxess Arena. "Natürlich sind wir traurig", gab Trainer Nikolej Krickau zu. Zum zweiten Mal in Folge hat Berlin das Endspiel in der Champions League verloren, gegen den Rekordsieger FC Barcelona unterlag das Team um Welthandballer Mathias Gidsel 34:37 (16:20).

Textgröße ändern: